2021 10 11bz1Prinz Albrecht von Preußen zeigt sich von seiner besten Seite. Jung, frisch und knackig. Da will der Kaiser Wilhelm nicht nachstehen. Mit leuchtend roten Bäckchen beglückt seine Majestät das Volk. Besonders in Wasbüttel. Keine Sorge, es wird keine Monarchie ausgerufen. Schon gar nicht auf der Streuobstwiese. Dort hängen die Hoheiten zuhauf am Baum – zusammen mit Dutzenden anderen Apfelsorten.

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2021 10 11az1Pandemie hin oder her – die Äpfel und Birnen mussten runter von den Bäumen auf Wasbüttels Streuobstwiese. Die Isenbütteler Gruppe des Nabu freute sich daher über viele Erntehelfer, die am Samstagvormittag anrückten, auch wenn es coronabedingt – wie schon im Vorjahr – leider keine Leckereien wie Kartoffelpuffer oder Apfelkuchen gab.

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Hallo liebe Wasbütteler

1V497 ist nicht meine Steuernummer des Finanzamtes Gifhorn.

Nachdem unser diesjähriges Storchenpaar so um den 24. bis 28. April seine Küken ausgebrütet hatte, war unsere Freude groß, als wir feststellten, dass vier Storchenküken das Licht der Welt erblickt hatten.

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2021 04 01bz1Frei nach dem Motto „Wehret den Anfängen“, geht die Gemeinde mit einem ungewöhnlichen Projekt erfolgreich gegen den Eichenprozessionsspinner (EPS) vor. Mit bislang 140, in Eigenregie gebauten Nistkästen, wurden Singvögel angelockt, die junge Raupen verspeisen, bevor sie zu allergieauslösenden Spinnern heranwachsen.

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2021 03 08az1Landwirt Ernst Lütje ist in der Kategorie Ackerbau für den mit 10.000 Euro dotierten CeresAward nominiert. Dieser wird in diesem Jahr zum siebten Mal vom Fachmagazin agrarheute vergeben. Landwirte aus Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland konnten sich in den vergangenen Monaten bewerben, aus den zehn Kategorie-Siegern wird anschließend der Landwirt des Jahres ermittelt.

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2020 10 12bz1Bei der Mostaktion auf der Wasbütteler Streuobstwiese wurden die brauchbaren Äpfel gründlich gewaschen, bevor sie in den Schredder kamen...Die Arbeitsteilung unter den Wasbüttelern war klar: die Berge an Äpfeln sortieren, waschen, schreddern, pressen, abfüllen – und vor Ort oder Zuhause genüsslich trinken. Zwei Tonnen Äpfel haben die Bäume auf der Streuobstwiese hergegeben. Neben Äpfeln gibt es hier auch Pflaumen, Birnen oder Mirabellen zu pflücken. „Die Ernte war dieses Jahr reichlich“, sagt Bernd Markert vom Nabu, der gemeinsam mit Helga Mannes zu der Apfel-Mostaktion im Schlesierring in Wasbüttel aufgerufen hatte. Zwei Tonnen galt es zu verarbeiten.

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2020 10 12az1Mehr als sonst: Isenbüttels Nabu freute sich über eine reiche Ernte an Äpfeln und Birnen beim Mosten auf der Streuobstwiese.Die Ernte fiel diesmal ungewöhnlich groß aus, das eigentlich übliche Fest dagegen fiel coronabedingt komplett aus. Dennoch freute sich Isenbüttels Nabu-Gruppe über emsige Helfer beim Mosten auf der Streuobstwiese am Wasbütteler Schlesierring.

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2020 02 04bz2Dass fast 20 Wasbütteler am Samstagmorgen schon früh auf den Beinen waren, war nicht zu überhören. Durch die geöffnete Tür der Werkstatt am Sportplatz drangen kräftige Hammerschläge und Sägegeräusche. Die Gemeinde hatte dazu aufgerufen, gemeinsam Vorsorge gegen den Eichenprozessionsspinner zu treffen, indem Nistkästen gebaut werden. Die sollen die natürlichen Fressfeinde der giftigen und lästigen Raupe, wie Blau- oder Kohlmeise, anlocken, erklärte Bürgermeister Hartmut Jonas dazu.

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2019 08 07az1„Seit 1988 ohne Pestizide, Herbizide, Fungizide und sonstige Gifte! Unsere 280 Hochstammbäume dürfen einfach leben.“ Nur wenige Meter hinter dem Eingang zur Streuobstwiese des Nabu in Wasbüttel gibt es unmissverständlich den ersten Aufklärungsunterricht, was hier vor dem Auge des Betrachters liegt – Natur pur. Natur, die sich frei entfalten darf, wo Menschenhand minimalst hilft. „Das sind 2,6 Hektar“, sagt Bernd Markert, erster Vorsitzender. Stolz fügt er hinzu: „Das dürfte in Niedersachsen eine der größten Streuobstwiesen sein.“

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2019 05 14az2Das sind alles Eh-da-Flächen – sie sind eh da. Aber sie wurden bislang nicht genutzt: Auf 2000 Quadratmetern Ackerrandstreifen hat die Gemeinde Wasbüttel jetzt Blühstreifen angelegt, um Insekten Nahrung zu bieten. Und weil jemand, der für Kost sorgt, auch für Logis sorgen muss, gibt es rund um die Alte Schule mehrere Insektenhotels.

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