DM 2021 1DM 2021 2Nach dem Adrian Mende seine ersten Eindrücke bei den Deutschen Meisterschaft, Kleinkaliber liegend schießen, sammeln konnte, steht für ihn Anfang Oktober die nächste Deutsche Meisterschaft in München an.

 

 

 

 

Wie berichtet, hatte sich Adrian Mende für die Deutsche Meisterschaft im KK liegend qualifiziert, dazu fuhr er zusammen mit seinem ehemaligen Jugendtrainer Herbert Kegel nach München. Die Meisterschaft fand auf der größten Schießsportanlage der Welt statt, erbaut für die Olympischen Spiele 1972 und ist sie heute noch eine der modernsten Austragungsstätten. Der Wettbewerb startete am Sonntag 29.08. um 13:00 Uhr.  Leider ließen die strengen Corona Bestimmungen keine Zuschauer zu, so dass das Schießen unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand.

Mit der Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften ging für Adrian ein Traum in Erfüllung. Sein selbst gestecktes Ziel war es, nicht den letzten Platz zu belegen. Mit dem Start des Wettbewerbs, kam aber auch die Nervosität. Was sonst in der Bezirksliga keine Rolle spielte, machte sich hier bei der Deutschen Meisterschaft deutlich bemerkbar. Bei den ersten zwei Serien fielen es ihm sichtlich schwer, sich zu konzentrieren. Danach lief es etwas besser, aber immer noch unter seinen Möglichkeiten. Am Ende belegte Adrian einen guten 49. Platz (von 63) mit einer Gesamtwertung von 601,1 Ringe. Das selbst gesteckte Ziel war erreicht.

An dieser Stelle einen herzlichen Glückwunsch vom SV Wasbüttel.

 

Wie aber schon angedeutet, hat sich Adrian ein zweites Mal für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert und zwar in der Dreistellungsdisziplin. Hier startet er für den SV Wasbüttel.

Die Disziplin selber ist noch einmal deutlich anspruchsvoller. Der Schütze muss innerhalb 105 Minuten jeweils 20 Schuss knieend, liegend und stehend abgeben. Hört sich erstmal nicht so schwer an. Jedoch wird für jede Stellung das Gewehr neu angepasst und so kommen zum eigentlichen Schießen, noch der Umbau und das Einschießen dazu. Der Wettkampf findet am 02.10. wieder in München statt. Wir wünschen unserem Schützenbruder Adrian viel Erfolg und „Gut Schuss“.

Am Sonnabend, 2. Mai 2015, fand das Schießen um die Königswürden im Schützenheim Wasbüttel statt. Um den König der Wasbütteler Dorfvereine schossen rund 30 Teilnehmer von der Freiwilligen Feuerwehr, Dorfleben, MTV, Gemeinde, Angler, Chorgemeinschaft, Landfrauen und Förderverein Kinderkrebshilfe (Weihnachtsmarkt). Der Schützenverein freute sich über die gute Beteiligung. Der König der Dorfvereine unterliegt keinen Verpflichtungen und die Königsscheibe wird im Vereinsheim des jeweiligen Vereins ausgehangen. Im letzten Jahr errang Diana Kaiser von der Freiwilligen Feuerwehr die Königswürde der Dorfvereine. Noch ist geheim, wer der neue König der Dorfvereine wird. Dieses gilt ebenso für die Majestäten des Schützenvereins sowie die Sieger der Gemeindepokale. Die Bekanntgabe erfolgt am Sonnabend, 9. Mai 2015, auf dem Schützenfest.

König der Dorfvereine Schießen am 02 05

Rock am Tewenklint 2015

 

Am Freitag, 08.05.2015 findet in Wasbüttel bereits zum dritten Mal ein Rockkonzert für den guten Zweck statt! Um 19.45 Uhr geht es auf dem Festplatz an der Hauptstraße los. Einlass ist ab 19.00 Uhr, der Eintritt ist frei!

In diesem Jahr können Sie sich auf vier tolle Bands freuen! Bei Rock und Pop, langsam bis schnell, deutsch und englisch, für jeden ist etwas dabei. Lassen Sie sich von der Spielfreude dieser Bands begeistern! Genießen Sie einen rockigen Abend und unterstützen Sie mit einer Spende gleichzeitig krebskranke Kinder. Es werden während des Konzerts freiwillige Spenden gesammelt. Das Spendengeld wird dem Wasbütteler "Förderverein zur Behandlung krebskranker Kinder" übergeben.

Folgende Bands spielen für den guten Zweck (Reihenfolge offen):

Die Rockband MOORKATER aus Gifhorn covert Classik-Rock. Sie spielen die zeitlosen Hits der Rock-Giganten wie Black Sabbath, UFO, Free, Deep Purple,Led Zeppelin und viele mehr. Aktuelle Songs, die markante Riffs,groovige Bass-Läufe oder ausgeprägte Solo-Parts aufweisen, sind dabei.

Die Band Zeitrausch aus Berlin steht für handgemachten Pop/Rock, lässige Synthie-Sounds und deutschsprachige Texte. Kurz gefasst: Ganz schön krasser Mainstream! Zeitrausch konzentriert sich auf das, was sich die vier Berliner schon mit dem Bandnamen auf die Fahne geschrieben haben. Sie wollen Musik kreieren die einen an einen anderen Ort transportiert und dabei den gewöhnlichen Fluss der Zeit und den Alltag vergessen lässt.

Die Band 40 Zone aus der Region Meine/Braunschweig spielt überwiegend Rock aus vergangenen Tagen, wie Pink Floyd, GunsNRoses und vieles Bekanntes mehr. Aber auch Songs aus den aktuellen Charts werden gern angegangen! Die Band, das sind: Andi, Florian, Peter, Stephan, Markus und Stefan.

Play it again SAM aus Wolfsburg und Braunschweig bringen mit ihrem Cover-Programm "40 Years of Stromgitarre" von Lenny Kravitz über Die Ärzte bis AC/DC alles auf die Bühne, was sich hören lassen kann. In einer einzigartigen Vereinigung aus Erfahrung und anhaltender Spielfreude bieten sie dem Publikum die Songs mal originalgetreu, mal in eigener Interpretation. Dabei wird wirklich jedes Rockgenre bis hin zur Filmmusik und dem apokalyptischen Schlager angemessen bedient.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Wasbütteler Volks- und Schützenfestes im Festzelt statt.

www.sv-wasbuettel.de

 

Gut 50 Vertreter der Wasbütteler Dorfvereine trafen sich zum Schießen um den Pokal der Vereine. Nach einem spannenden Wettkampf gewann der Schützenverein mit 308,9 Ringen knapp vor der Freiwilligen Feuerwehr mit 307,9 Ringen. Die Wasbütteler Angler, die den Pokal 2011 errangen, kamen auf den dritten Platz mit 306,2 Ringen, gefolgt vom Wasbütteler Dorfleben (305,6) und der Gemeinde Wasbüttel (304,2). Die Chorgemeinschaft folgte mit 300,8 und der Feierabendverein mit 296,6 Ringen. Beste Einzelschützin war Ina Gastmann von den Anglern mit 105,1 Ringen.   

Aus derGifhorner Rundschau, Wolfsburg: 4. Juli 2012, Gifhorn Lokales, Seite G06, Foto: Bettina Weidemann

„Es waren fast mehr Musiker als Gäste da“, lautete das ernüchternde Fazit von Harry Kelm zum Katerfrühstück. Und auch die Resonanz aufs übrige Schützenfest in Wasbüttel riss Vereinschef und Mitglieder bei der Jahresversammlung nicht zu Begeisterungsstürmen hin. Eine Chance geben sie dem Fest noch. Aber: „Wird es nicht besser, ist Schluss.“

Früher steppte beim Schützenfest noch der Bär – inzwischen ist die Besucherzahl recht übersichtlich. „Vor 20 Jahren kamen noch mehr als 400 Personen zum Katerfrühstück“, erinnert sich Schützenchef Harry Kelm. Später waren es dann nur noch 200 Besucher. Und in diesem Jahr? „Weniger als 100 Gäste“, erzählt Kelm enttäuscht.„So etwas habe ich noch nicht erlebt.“