smiley victory 200Das Bangen hat ein Ende: Der Allerzeitung liegt eine Information an sämtliche Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus den Samtgemeinden Brome und Isenbüttel vor, wonach Giffinet sich bereit erklärt hat, dort auch die so genannten schwarzen Flecken mit Glasfaseranschlüssen inklusive der kostenlosen Hausanschlüsse auszubauen, obwohl die vereinbarte Quote von 60 Prozent der Haushalte in den ausbaufähigen Gebieten nicht erreicht wurde.

2021 05 31az1Feueralarm in der Nacht zum Samstag: Wenige Minuten vor zwei Uhr wurde eine Rauchentwicklung und Funkenflug in der Calberlaher Straße in Wasbüttel gemeldet. Ein landwirtschaftliches Gebäude brannte. Die Feuerwehren Wasbüttel und Isenbüttel wurden durch die Einsatzleitstelle im Gifhorner Heidland umgehend alarmiert. Sie rückten sofort aus.

Lebensgefährliche Verletzungen hat sich ein 24-jähriger Motorradfahrer am Montag gegen 17 Uhr bei einem Unfall auf der Kreisstraße 64 zwischen Wasbüttel und Ohnhorst zugezogen. Er kam mit seinem Bike in einer Rechtskurve Richtung Ohnhorst laut Polizei von der Straße ab, geriet in den Gegenverkehr und stieß dort mit einem PKW zusammen. Dessen Fahrer wurde leicht verletzt.

Der 24-Jährige kam mit dem Rettungshubschrauber in ein Magdeburger Krankenhaus. Er habe zahlreiche Frakturen und Kopfverletzungen davongetragen. Schadenshöhe: zirka 15.000 Euro. Als Unfallursache vermutet die Polizei überhöhte Geschwindigkeit.

Aus der Gifhorner Rundschau vom 27.04.2021

2021 01 19az1Aktuell haben etwa 7 000 Haushalte aus den Samtgemeinden Brome und Isenbüttel die Chance auf einen zukunftssicheren und kostenfreien Glasfaseranschluss durch die Landkreismarke Giffinet bis ins Haus. Die Aussichten auf einen flächendeckenden Ausbau sehen zurzeit allerdings noch trüb aus.

2021 01 20bz1Alle so genannten weißen Gebiete mit Internetanschlüssen im Schneckentempo sind für die Glasfaserinitiative des Landkreises bereits von der Net-Services-Gesellschaft unter der Marke Giffinet vermarktet – ab 20. Januar geht es nun um die schwarzen Gebiete. Die Samtgemeinden Isenbüttel und Brome bilden zusammen das erste Cluster.

2020 10 06bz1Es riecht nach frischer Erde. Im langsamen Schritttempo fährt der Trecker Richtung Süden, der Herbstsonne entgegen. Hinter ihm angekuppelt rollt und rumpelt die Erntemaschine. Acht Helfer fahren mit, Bianca Lütje und Tina Gaus sind auch dabei. Die Süßkartoffelernte steht an – und das heißt: ohne Handarbeit geht es nicht, da muss jede verfügbare Arbeitskraft mit ran. Die verwertbaren Knollen, die genau genommen Wurzeln sind, raussuchen, grob von der Erde befreien und aufs Fließband legen. So füllt sich Holzkiste für Holzkiste mit den rot-orangen Batate aus dem Papenteich.

2020 09 26bz1Florian Schramm (von links), Lukas Poppa und Jintian Liu von der TU Braunschweig sammeln die Versuchskartoffeln ein.Forscher der Technischen Universität (TU) Braunschweig sind den schwarzen Flecken in Kartoffeln auf der Spur. Diese entstehen unter anderem, wenn eine Kartoffel auf den Boden fällt. Oder auch durch Druckbelastungen bei der Ernte oder in der Weiterverarbeitung. „Die schwarzen Flecken spiegeln eine Wundheilungsreaktion der Kartoffelknolle wider“, erklärt Fabian Sewerin vom Instituts für Festkörpermechanik (IFM).

2020 08 25az1Inzwischen gibt es deutliche Hinweise auf die Ursache für den tödlichen Unfall bei Wasbüttel am Sonntagabend: Der 38-jährige Ferrari-Fahrer aus Gifhorn war demnach offenbar viel zu schnell unterwegs. Und laut Zeugenaussagen gab es wohl ein illegales Autorennen. Die Polizei ermittelt deshalb gegen einen 24-Jährigen aus der Samtgemeinde Isenbüttel.

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Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Kreisstraße zwischen Isenbüttel und Wasbüttel kam am frühen Sonntagabend ein Mensch ums Leben.

Der nach Angaben der Polizei 39 Jahre alte Gifhorner fuhr alleine gegen 18.40 Uhr aus Isenbüttel Richtung Wasbüttel, als er rund 100 Meter nach einer leichten Rechtskurve von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum fuhr.

2020 08 24az2Tödlicher Unfall: Auf der Strecke zwischen Isenbüttel und Wasbüttel fuhr Sonntagabend ein Ferrari-Fahrer gegen ein Baum - er erlitt tödliche Verletzungen.Ein schrecklicher Unfall ereignete sich am Sonntagabend auf der K 67 zwischen Isenbüttel und Wasbüttel. Der Fahrer eines Ferrari, dessen Identität noch nicht geklärt werden konnte, war Richtung Wasbüttel unterwegs, dann muss er nach ersten Erkenntnissen der Polizei nach rechts in den Grünstreifen geraten sein, beim Gegensteuern schleuderte er nach links und krachte dort mit dem Wagen gegen einen Baum.

2020 02 04bz2Dass fast 20 Wasbütteler am Samstagmorgen schon früh auf den Beinen waren, war nicht zu überhören. Durch die geöffnete Tür der Werkstatt am Sportplatz drangen kräftige Hammerschläge und Sägegeräusche. Die Gemeinde hatte dazu aufgerufen, gemeinsam Vorsorge gegen den Eichenprozessionsspinner zu treffen, indem Nistkästen gebaut werden. Die sollen die natürlichen Fressfeinde der giftigen und lästigen Raupe, wie Blau- oder Kohlmeise, anlocken, erklärte Bürgermeister Hartmut Jonas dazu.

2016 09 09az1Die Idee, ein mehr als 300 Jahre altes Fachwerkhaus unter tatkräftiger und engagierter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen wieder aufzubauen, hat die Interessengemeinschaft Bauernhaus begeistert. Bundesvorsitzender Stefan Haar übergab gestern einen Sonderpreis des Vereins an den Gifhorner Kinderschutzbund, auf dessen Gelände das historische Gebäude errichtet worden ist.

Einwohner in Calberlah, Gifhorn, Isenbüttel und Wasbüttel sollen ab sofort schneller als bisher im Internet surfen können: Vodafone stellt nun Kabel-Internetanschlüsse mit bis zu 200 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Download und bis zu 12 Mbit/s im Upload zur Verfügung.

Das teilt das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit. Somit könnten jetzt rund 24000 Kabelhaushalte von dem aktuellen Internetausbau des Unternehmens profitieren.
Der Ausbau soll noch weitergehen.
Und: Die Kabelnetze seien für die Zukunft gerüstet: So erwarte Vodafone, die Kapazität im Kabel perspektivisch auf bis zu 20 Gigabit/s erhöhen zu können.

Aus der Braunschweiger Zeitung, Gifhorn - 24. November 2015 - Gifhorner Lokales - Seite 19

Der Bericht über die gestiegene Zahl von Fahrrad-Diebstählen in Wasbüttel hat die AZ-Leser sensibilisiert – die Zahl der Registrierungen bei der Polizei nahm daraufhin zu.

Im Juni hatte die AZ über einen Fahrraddieb berichtet, der in Wasbüttel sein Unwesen trieb – und es dabei vor allen Dingen auf unabgeschlossene Drahtesel abgesehen hatte. „Daraufhin sind doch einige Bürger mehr als sonst erschienen und haben ihre Fahrräder registrieren lassen“, so Hartmut Trappe von der Isenbütteler Polizei.

Die Menschen für die Bedeutung des kulturellen Erbes sensibilisieren – das will die Deutsche Stiftung Denkmalschutz mit dem alljährlichen Tag des offenen Denkmals. Daran beteiligte sich jetzt auch der Kinderschutzbund Gifhorn. Das neue alte Jugendhaus wurde präsentiert.