Die Idee zur Gründung eines Dorfvereins entstand 2008, als die Gemeinde beschloss, dem Dorf die historische Alte Schule zu erhalten und sie zu  sanieren. Bei den Überlegungen zur zukünftigen Nutzung fand man schnell Gefallen an der Vorstellung, die Alte Schule wieder zu einem Zentrum des  Dorflebens zu machen.
Mehrere Bürger/Innen fanden sich zu einer Initiative zusammen, von der 2010 die Gründung des gemeinnützigen Vereins  „Wasbütteler Dorfleben e.V.“ ausging.
Gemeinsam mit vielen aktiven und kreativen Mitwirkenden verfolgt der Verein das Ziel, den Wasbüttelern vielfältige Möglichkeiten der Begegnung zu bieten, im Ort, rund um das Dorf, insbesondere aber in der renovierten Alten Schule.
Vielleicht gehörst du zu den Wasbüttelern, die ein besonderes Hobby haben oder die sich sehr für Kultur, Geschichte und Computer interessieren?
Der Verein bietet das Forum, und wir unterstützen dich gerne dabei, wenn du dich mit Gleichgesinnten austauschen, wenn du jemandem helfen oder wenn du etwas vorstellen möchtest.

Kulturelle Veranstaltungen und Gemeinschaftsaktionen organisiert die Gruppe des Vereins bereits seit 2008 (Vorträge / Konzerte / Fotoausstellungen ...)  Dieses wird jetzt in der Alten Schule weiter geführt und kann sogar noch ausgebaut werden. Vielleicht hast du ja eine gute Idee?

Informationen über dei aktuellen Termine und Aktionen des Vereins gibt es

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Alte Motoren haben es Arne Gliemann aus Wasbüttel angetan. Am kommenden Freitag berichtet er in der Alten Schule über sein Freiwilliges Jahr in der Denkmalpflege auf dem Ex-Feuerschiff "Elbe 1 - Bürgermeister O'Swald II". "Ich bastel gern an alten Maschinen." Zuhause sind das sein Auto, Motorrad und die beiden Mopeds. Doch das Feuerschiff war dann doch ein ganz anderes Kaliber - mit einer Länge von 49 Metern war es einst das größte der Welt. Von 1948 bis 1988 lag es in der Nordsee vor der Elbmündung fest vor Anker, um anderen Schiffen wie ein Leuchtturm das Fahrwasser nach Hamburg zu weisen. Nun liegt es als legendäres Museumsschiff am Bollwerk "Alte Liebe" in Cuxhaven. Und unter Deck durfte Gliemann die zwölf Monate bis vergangenen September an den Motoren, Ventilen und Pumpen schrauben - er war in seinem Element. "Viel zu tun gab es immer."

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Drei Nachwuchskünstlerinnen und ein gestandener Profi musizierten und sangen am Sonntagabend in der Alten Schule in Wasbüttel: Kathi Till und Gesa Schrot spielten Klavier, Dave Evang begleitete Sängerin Cara Ostermann auf der Gitarre. Das Wasbütteler Dorfleben hatte eingeladen.

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Mit diesem Andrang haben der Verein Dorfleben Wasbüttel und Marlena Stumpf-Hotop gar nicht gerechnet. Beim Tag der offenen Tür im Kutschenmuseum war ruckzuck der Kuchen alle - obwohl der schon reichlich bemessen gewesen sein soll. Auch die Reserve sei schnell verputzt gewesen, schrieb mir gestern Renate Altenkirch. Die Leute seien aus der ganzen Region gekommen. Und daran sei unser Artikel vorgestern auch nicht ganz unschuldig gewesen.

"Es war ein tolles Treffen von Menschen unterschiedlichster Art, ein richtiges Fest der Begegnung", so Altenkirch. Das hat mich gestern gefreut, dabei helfen zu können.
Das Museum und Frau Stumpf-Hotop haben es verdient.

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Aus der Gifhorner Rundschau, Wolfsburg: 22. September 2012, Gifhorn Lokales, Seite G05


„Treffpunkt Schulstube” an jedem Dienstag  von 9:00 - 11:00 Uhr und von 15:00 - 17:00 Uhr:
Das Gebäude ist offen, die Kaffeemaschine ist angestellt. Jede und jeder ist herzlich willkommen.
NEU:
An jedem 4. Dienstag im Monat gibt es ab 9:00 Uhr ein "Mitbringfrühstück" - erstmals am 25. September. Bring einen Brotbelag aus dem häuslichen Bestand mit, das war`s. Den Rest gibt es in der Schulstube: Kaffee, Butter, Brötchen und nette Leute. Die Brötchen werden nach Bedarf vom Bäcker geholt, Reste seines "Mitbringsels" nimmt jeder wieder mit nach Hause.
NEU:
An jedem 2. Dienstag im Monat ist die Schulstube bereits ab 8:30 Uhr für Frühaufsteher geöffnet. Dann kann nach Herzenslust handgearbeitet werden. Was, wie und wie viel entscheidet jeder selbst, alles ist ganz zwanglos.
Komm doch einfach mal vorbei und guck es dir an.

Lauter alte Schätze und ein bisschen Kitsch: Der Garten von Andrea und Steffen Voigtländer ist genauso eigenwillig wie gemütlich – viele Besucher stellten das am Sonntag bei der letzten Begegnung im Garten fest, die der Verein Wasbütteler Dorfleben in diesem Sommer organisiert hat.

Steffen Voigtländer sammelt das, was andere ausrangieren. Die alten Schätze nutzt er im Garten für dekorative Arrangements. Ehefrau Andrea gibt den unkonventionellen Werken den Feinschliff: „Manchmal muss es auch wieder ganz raus, dann überlegen wir uns gemeinsam etwas anderes.“

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„Unser Garten ist pflegeleicht. So gut es geht“, sagen Marlies und Heino Fründt. Der Wasbütteler Altbürgermeister und seine Frau nennen 6200 Quadratmeter ihr Eigen. Darauf stehen drei Häuser – eines ist vermietet, eines bewohnen Schwiegersohn und Tochter, eines die Fründts selbst. Und nun schauten sich interessierte Gäste im Garten um.

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„Keinen Plan und keine Ahnung“ hatten Antje und Manfred Mäusner, als sie vor fast 20 Jahren den Garten an ihrem Haus in Wasbüttel anlegten. Vom anfänglichen Chaos mit nur bedingt grünem Daumen ist heute nichts mehr zu sehen. Davon konnten sich interessierte Wasbütteler am Sonntag überzeugen – die Mäusners öffneten ihre Pforte zur Begegnung im Garten.

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Mit Nadel und Faden zaubert die offene Nährunde um Tina Gevers allerhand: Handy- und Umhängetaschen, Türstopper und sogar Hängekleider für kleine Mädchen. Regelmäßig treffen sich die Wasbüttelerinnen mit ihren Nähmaschinen in der Alten Schule.

Es geht der Runde darum, ihr Hobby gemeinsam zu pflegen. Man tauscht sich übers Nähen aus, nimmt neue Ideen, Techniken und Muster mit, steht einander mit Rat und Tat zur Seite. Meistens suchen sich die Frauen ein Thema – was sie letztlich näht, bleibt aber jeder selbst überlassen.

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Zu schade für den Müll und keine Lust, die Sachen bei eBay anzubieten?

Was für den einen nutzlos ist, ausgemustert wird und schnellstens weg soll, kann ein anderer vielleicht noch gut gebrauchen. Schade nur, dass der eine nichts vom anderen weiß.

Das wird sich jetzt ändern!

Um die Interessenten unkompliziert zusammenzuführen und den Gedanken der Abfallvermeidung und Nachhaltigkeit Rechnung zu tragen, gibt es nun diese nicht-kommerzielle Online-Börse. Jeder der in Wasbüttel wohnt, kann hier privat aktiv werden. Und das kostenfrei!

Sie können Ihre Angebote und Gesuche für Dinge, die getauscht oder verschenkt werden sollen, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr unkompliziert selbst eintragen und löschen; ansonsten werden diese nach 30 Wochen automatisch gelöscht.

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„Hallo, schön dass Du da bist“ singen die Mütter zusammen mit Frauke Alberti. Sie leitet den Babytreff in der Alten Schule in Wasbüttel. Das Begrüßungslied gilt dem Nachwuchs. Und der tapst munter und manchmal noch ein wenig holprig über Isomatten und Holzboden. Die Mütter plaudern derweil miteinander.

Spielkreise richten sich gewöhnlich an Kinder ab einem Jahr, der Babytreff macht da eine Ausnahme: „Die Idee ist hier, Kinder von null bis einem Jahr und ihre Mamas zusammen zu bringen“, sagt Alberti. Und die Minis freuen sich riesig über die nahezu gleichaltrigen Spielkameraden. Sie balancieren über Matten, krabbeln durch Tunnel und werfen einander Bälle zu.

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