Die Idee zur Gründung eines Dorfvereins entstand 2008, als die Gemeinde beschloss, dem Dorf die historische Alte Schule zu erhalten und sie zu  sanieren. Bei den Überlegungen zur zukünftigen Nutzung fand man schnell Gefallen an der Vorstellung, die Alte Schule wieder zu einem Zentrum des  Dorflebens zu machen.
Mehrere Bürger/Innen fanden sich zu einer Initiative zusammen, von der 2010 die Gründung des gemeinnützigen Vereins  „Wasbütteler Dorfleben e.V.“ ausging.
Gemeinsam mit vielen aktiven und kreativen Mitwirkenden verfolgt der Verein das Ziel, den Wasbüttelern vielfältige Möglichkeiten der Begegnung zu bieten, im Ort, rund um das Dorf, insbesondere aber in der renovierten Alten Schule.
Vielleicht gehörst du zu den Wasbüttelern, die ein besonderes Hobby haben oder die sich sehr für Kultur, Geschichte und Computer interessieren?
Der Verein bietet das Forum, und wir unterstützen dich gerne dabei, wenn du dich mit Gleichgesinnten austauschen, wenn du jemandem helfen oder wenn du etwas vorstellen möchtest.

Kulturelle Veranstaltungen und Gemeinschaftsaktionen organisiert die Gruppe des Vereins bereits seit 2008 (Vorträge / Konzerte / Fotoausstellungen ...)  Dieses wird jetzt in der Alten Schule weiter geführt und kann sogar noch ausgebaut werden. Vielleicht hast du ja eine gute Idee?

Informationen über dei aktuellen Termine und Aktionen des Vereins gibt es

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2018 03 03az1Zuletzt trugen sich die Gäste vom Kaffee mit Schlag ja gegenseitig Geschichten und Gedichte vor. Jetzt lehnten sie sich nach Kaffee und Kuchen in Wasbüttels Alter Schule wieder gemütlich zurück. Denn Nina Hübner-Rohm erzählte ihnen aus der Türkei stammende Märchen.

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2018 01 23bz1Bei diesem Dorfspaziergang musste niemand vor die Haustür treten, denn der Rundgang fand in Bildern statt - und wurde mit Sekt begossen. Schauplatz war das Erdgeschoss der Alten Schule, wo der Verein Dorfleben die Ausstellung mit Fotografien von Christiane Heuer mit einer Vernissage eröffnete.

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2018 01 22az2Handgefertigte Gemälde, digital verfremdete Bilder oder auch klassische Fotografie, mal von einem, mal von mehreren Künstlern – Wasbüttels Alte Schule bietet sich an für Ausstellungen aller Art. Seit vergangenem Samstagnachmittag zeigt Christiane Heuer dort einen „Fotografischen Spaziergang durch Wasbüttel“.

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2017 12 21az1Feierliche Kammermusik in der Alten Schule: Das Wasbütteler Dorfleben hatte zu einem Blockflötenkonzert mit Klavierbegleitung eingeladen. Auch die Gäste wurden mit eingebunden und sangen Weihnachtslieder.

Lisa Tatz aus Leipzig spielte die Blockflöte, die Wasbüttelerin Mareike Brauer begleitete sie am Klavier. Die beiden spielten einige feierliche Stücke, darunter eine Sonate von Georg Philipp Telemann. Nicht alle gespielten Werke waren ursprünglich für die Kombination aus Blockflöte und Klavier geschrieben, doch das Duo bewies sein Können und zeigte, wie die beiden Instrumente miteinander harmonieren.

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2017 12 13bz1Beim Adventskaffee in der Schulstube drehte sich alles um den höchsten Berg Deutschlands. Etwa 40 Interessierte folgten dem Tourbericht von Heike und Ralf Maier, die gemeinsam mit 25 Mitgliedern der Friedenskirche, angeführt von Pastor Valery Netzer, im vergangenen Juni zu Fuß die knapp 3000 Meter hohe Zugspitze bestiegen hatten.

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2017 12 14az1Ein 2692 Meter hoher Gipfel und 25 Bergsteiger: Eine Gruppe der Friedenskirche Wasbüttel erklomm im vorigen Sommer die Zugspitze, Deutschlands höchsten Berg. Jetzt berichtete die Gruppe in der Alten Schule von der Tour.

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2017 12 02az1Wenn es dampft und zischt, schnauft und pfeift, blüht das Herz jedes Eisenbahnfreundes auf. Alte Dampfloks haben nichts von ihrem Reiz verloren. Zwei, die sich davon magisch angezogen fühlen, sind Carla und Michael Pause. Die Wasbütteler stellten ihr Hobby jetzt in der Alten Schule vor.

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2017 09 12az1Unter dem Titel „Highlands and Islands“ stellt der Wasbütteler Hans-Ulrich Till seit Samstagabend 35 ausgewählte Fotografien seiner Reisen nach Schottland in der Alten Schule aus. Die Vernissage verband der 49-Jährige mit einem weiteren Hobby: der Welt des Whiskys.

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Auf der flachen Kuppe oberhalb der im Tal der Schunter liegenden Wasserburg Kampen wurde bei der Erschließung eines neuen Baugebietes im Herbst 2001 eine überaus spannende archäologische Entdeckung gemacht: Beim Straßenbau tauchten zunächst niedrige Trockenmauern auf, dann Gruben mit Keramikscherben aus dem 13. Jh. In einer mehrwöchigen Notgrabung durch die Bezirksarchäologie Braunschweig wurde eine Hofanlage freigelegt, die isoliert auf der Kuppe gelegen hatte. Deren Überreste sind mit originalen Materialien in etwas veränderter Form hier wieder aufgebaut worden.

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Von Wasbüttel aus machten sich 12 historisch interessierte Radler/innen, auf den Weg nach Flechtorf.

Die Route führte durch Feld und Flur über Klein Brunsrode durch den Wald dem Zielort entgegen.

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Im Brunsroder Holz wurde die erste Pause eingelegt.

Unter der Brücke der Bahnlinie Wolfsburg – Braunschweig. Allerdings nur kurz, denn die dort lebenden „Plagegeister“ oder auch Stechmücken warteten nur auf durchtrainierte Radlerwaden.

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Geschwind wurden noch einige Anhöhen erradelt und getreu der Feststellung

„ Wo es rauf geht, geht’s auch wieder runter“, genoss die Radlergruppe die teilweise rasanten Abfahrten.

Nach 60 minütiger Fahrzeit war das Ziel erreicht und die Teilnehmer informierten sich an Ort und Stelle über das naturhistorische Denkmal.

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Nach ausgiebiger Informationszeit klingelten die Radglocken zur Rückfahrt nach Wasbüttel. Durch das Hohenstedter Holz führte der Weg vorbei an Ehmen, wo am alten Kalischacht II noch eine Pause eingelegt wurde.

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Nach kurzer Diskussion wurde beschlossen in Calberlah eine Rast einzulegen und die Radtour im Ristorante Terranostra mit gutem Essen und Getränken gemütlich ausklingen zu lassen.

 

Falls dieser Artikel ihr Interesse geweckt hat. Und sie Freude an gemeinsamen Radtouren haben. Wir freuen uns über jeden jungen oder alten Radler/in die mit uns auf Entdeckungstour in der Umgebung von Wasbüttel geht.

Der Wasbütteler Radlertreff – Infotelefon 05374-1454 - c/o Uwe Grundmann