Einwohner in Calberlah, Gifhorn, Isenbüttel und Wasbüttel sollen ab sofort schneller als bisher im Internet surfen können: Vodafone stellt nun Kabel-Internetanschlüsse mit bis zu 200 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Download und bis zu 12 Mbit/s im Upload zur Verfügung.

Das teilt das Unternehmen in einer Pressemitteilung mit. Somit könnten jetzt rund 24000 Kabelhaushalte von dem aktuellen Internetausbau des Unternehmens profitieren.
Der Ausbau soll noch weitergehen.
Und: Die Kabelnetze seien für die Zukunft gerüstet: So erwarte Vodafone, die Kapazität im Kabel perspektivisch auf bis zu 20 Gigabit/s erhöhen zu können.

Aus der Braunschweiger Zeitung, Gifhorn - 24. November 2015 - Gifhorner Lokales - Seite 19

Der Bericht über die gestiegene Zahl von Fahrrad-Diebstählen in Wasbüttel hat die AZ-Leser sensibilisiert – die Zahl der Registrierungen bei der Polizei nahm daraufhin zu.

Im Juni hatte die AZ über einen Fahrraddieb berichtet, der in Wasbüttel sein Unwesen trieb – und es dabei vor allen Dingen auf unabgeschlossene Drahtesel abgesehen hatte. „Daraufhin sind doch einige Bürger mehr als sonst erschienen und haben ihre Fahrräder registrieren lassen“, so Hartmut Trappe von der Isenbütteler Polizei.

Die Menschen für die Bedeutung des kulturellen Erbes sensibilisieren – das will die Deutsche Stiftung Denkmalschutz mit dem alljährlichen Tag des offenen Denkmals. Daran beteiligte sich jetzt auch der Kinderschutzbund Gifhorn. Das neue alte Jugendhaus wurde präsentiert.

 

Da scheint ein Vogel den Nil mit dem Mittellandkanal zu verwechseln: Eine afrikanische Gansart brütet bei Wasbüttel, und zwar hat sie einfach das Storchennest auf der Maschwiese in Beschlag genommen. 

Das hätte Heinz Schemmel aus Calberlah, der Sprecher der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft Barnbruch, nun wirklich nicht erwartet: Statt eines Storchenpaares macht sich auf dem erst drei Jahre alten Zweiggeflecht in neun Metern Höhe nun ein Gänsepaar breit, dass in unserer Region ursprünglich gar nicht heimisch ist - aber wohl wird.

Die gute Luise, Prinz Albrecht und die Gräfin von Paris häckseln und auspressen – klingt martialisch, führt aber zu einem sehr leckeren Ergebnis: frischem Apfelsaft. Davon überzeugten sich die Apfelbaumpaten und einige Gäste am Samstag auf der Streuobstwiese in Wasbüttel.

Für den Kinderschutzbund erfüllt sich ein Traum. Die Vorarbeiten für den zweiten Bauabschnitt des Kinderhauses auf dem Naturspielplatz Flutmulde sind gestern angelaufen. Direkt neben dem Hauptgebäude soll ein 200 Jahre altes Bauernhaus wieder errichtet und später als Jugendtreff genutzt werden. Beim Bau sollen Kinder und Jugendliche mit helfen.

Franz Vorderwülbecke und Klaus Brand aus Wasbüttel waren etwas verwundert: Im neuen Schwalbenhaus am Feuerwehrhaus hat sich dieses Jahr nicht eine einzige Schwalbe niedergelassen. Was haben sie falsch gemacht? 

"Ich habe mal mit Reinhold Stork telefoniert, den ich im Internet kennen gelernt habe", so Vorderwülbecke. Stork aus Wettenberg bei Gießen (Hessen) ist der Erfinder derartiger Schwalbenhäuser und war Ideengeber für die Wasbütteler. Und: Er sagte prompt zu, die Sache vor Ort unter die Lupe zu nehmen.

Großer Bahnhof für kleine Schwalben: Zahlreiche interessierte Bürger waren neben Samtgemeindebürgermeister Metzlaff und Bürgermeister Lothar Lau auf die Wiese neben dem Wasbütteler Feuerwehrgerätehaus gekommen, um das Aufstellen des Schwalbenhauses zu beobachten. 

Und das wurde mit dem großen Kran vom Lastwagen gehoben und passgenau in den bereits aufgestellten Holzpfahl gehievt. Letzte Hand legte dort Franz Vorderwülbecke an, die Wasserwaage gab Auskunft über den korrekten und geraden Sitz des großen, mit roten Schindeln gedeckten Daches."Ein knappes Jahr haben wir daran gearbeitet", sagte Vorderwülbecke über die Entstehungszeit der Nistmöglichkeit für Schwalben.