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Ziel der Geschichtswerkstatt ist die Erschließung der Dorfgeschichte für die Wasbütteler.
Geschichtswerkstätten sind Gruppen, die sich mit der Erforschung und Darstellung der regionalen Geschichte von unten auseinandersetzen. Das heißt: Jeder ist eingeladen, bei der Geschichtswerkstatt mitzuwirken.

Wie arbeitet die Wasbütteler Geschichtswerkstatt?

Die Geschichtsaneignung findet in einem demokratischen Prozess statt, der offen, aktiv und öffentlich ist:

  • Offen: die Ergebnisse sollen für Diskussionen und Interpretationen der Betroffenen und Beteiligten offenstehen.
  • Aktiv: die Beteiligten sind selbst Subjekte der Auseinandersetzung mit Geschichte.
  • Öffentlich: die Erschließung der Dorfgeschichte ist auf Öffentlichkeit angewiesen.

Für unser Handeln ergeben sich damit folgende Schwerpunkte:

  • Fragestellungen werden gemeinsam entwickelt;
  • die Beschäftigung mit der Dorfgeschichte ist als gemeinsamer Lernprozeß konzipiert;
  • kooperatives Arbeiten wird der Konkurrenz entgegengesetzt;
  • vor allem aber bleiben die ermittelten Informationen und erarbeiteten Zusammenhänge kein Geheimwissen, das in Studierstuben und Bibliothek verstaubt, sondern werden präsentiert und der dörflichen Öffentlichkeit weitervermittelt.

Die Aktivitäten sind praktischer Natur, um die Geschichte erfahrbar zu machen. Diese Aktivitäten von Geschichtswerkstätten umfassen:

  • Werkstattgespräche
  • Dia/Filmvorträge
  • Zeitzeugengespräche
  • Erstellen von Ausstellungen
  • Historische Dorfrundgänge (zu Fuß, mit dem Fahrrad)
  • Organisierung von Dorfrallyes
  • schriftliche Veröffentlichungen
  • Betreiben von Archiven
  • Geschichtsfeste

Die Beschreibung erfolgte in Anlehnung an die Wikipedia-Artikel: „Geschichtswerkstatt“ und „Geschichte von unten

Ansprechpartner sind Christine Linne (917978) und Renate Altenkirch (66770)
E-Mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.