Von Landschafts- und Architekturaufnahmen über Detail- und Portraitfotografien bis hin zu Sportbildern reicht sein Repertoire. Mal stimmungsvoll, mal dynamisch, mal spannend, farbig oder monochrom, alles ist dabei: Bjarne Bauer ist zwar erst 15 Jahre alt und hat erst vor zwei Jahren mit der Fotografie begonnen, doch heute Abend darf er bereits seine erste Ausstellung eröffnen – die Vernissage beginnt um 19 Uhr in der Alten Schule, der Verein Wasbütteler Dorfleben hat ihn dafür gewonnen.

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Bjarne Bauer aus Wasbüttel zeigt einen Auszug seiner besten Aufnahmen in der Alten Schule. Bjarne Bauer aus Wasbüttel ist 15Jahre jung - und präsentiert am kommenden Freitag schon seine erste Fotoausstellung, und zwar auf Einladung des Vereins Dorfleben in der Alten Schule.

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In der kalten Jahreszeit findet Freizeit eher drinnen statt. Häufiger als sonst kommen Gesellschaftsspiele auf den Tisch. Im Haus Bundfuß-Thorwarth wird das ganze Jahr über gespielt. Die Wasbütteler Familie hat 150 Gesellschaftsspiele zur Auswahl. Spielekartons, wo das Auge hinblickt: Die Regale reichen bis zur 3,20 Meter hohen Decke der Dachgeschossempore im Haus von Carmen Bundfuß und Andreas Thorwarth. Eine variable Leiter mit Führung ermöglicht auch den Kindern Anne (7) und Phil (9) den Zugriff auf die stattliche Sammlung.

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Frido Krauel, der Wasbütteler Taucher ohne Pressluftflaschen, nimmt die Freunde von Unterwasserfilmen wieder mit auf eine Reise in die Welt der Fische. Der Fernsehsender TV 38 zeigt seine Aufnahmen.

 Nach drei Wochen Aufenthalt auf den Malediven im Spätherbst des vergangenen Jahres präsentiert der Wasbütteler einen neuen interessanten Unterwasserfilm, der an den Riffen von Madoogali im Ari Atoll entstanden ist. "Auch dieses Mal sind mir wieder super Aufnahmen von Weißspitzenriffhaien, Adlerrochen, Weißkehldoktorfischen, Schwarzspitzenriffhaien, Schildkröten und Papageifischen gelungen", berichtet Krauel.

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Es war nicht der Stern zu Betlehem, sondern das Siebengestirn, das der Wasbütteler Hartmut Bornemann vor ein paar Tagen am Nachthimmel fotografierte. Dieser Sternenhaufen fasziniert die Menschen seit frühester Zeit. Bornemann ist Hobby-Astronom, aber schon nah dran am professionellen Einsatz seines Teleskops mit 1100 Millimeter Brennweite - "ein edles Teil". Denn die Digitalkamera mit 16 Bit Farbtiefe kommt sonst nur für wissenschaftlich Zwecke zum Einsatz.

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Silke Zieskes liebstes Weihnachtslied ist mit Kindheitserinnerungen verbunden

Wenn Silke Zieske aus Wasbüttel ihr liebstes Weihnachtslied singt, dann hat das mit vielen Erinnerungen zu tun: "O Danneboom", die ostfriesische Variante.

"Das erinnert mich so sehr an meine Kindheit", sagt Zieske. Denn das Volkslied habe ihre Familie immer zu Weihnachten bei ihrer Großmutter gesungen - natürlich auf Platt. Die 51-Jährige stammt aus Ostfriesland, genauer gesagt aus Filsum. "Ja, wir haben viel gesungen mit den Eltern, Oma und Opa." So etwas prägt. Heute ist das Singen ein Teil ihres Berufs geworden: Als Klassenlehrerin einer Chorklasse der Grundschule Wasbüttel formt sie mehrmals wöchentlich die Stimmen der Jungen und Mädchen.

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Schüleraustauschprogramme sind beliebt. Aber nicht viele zieht es dabei bis fast an den nördlichen Polarkreis - Ihno Schrot aus Wasbüttel ist eine Ausnahme.
Minus 38 Grad Celsius. Auch das kommt in Finnland mal vor. Als der 17-Jährige seine zehn Monate in der Stadt Rauma an der Südwestküste des Landes verbrachte, gab es einen besonders harten Winter. "Das ist einfach eine Frage der Kleidung", meint der Wasbütteler. Nur vor Erfrierungen der Wangen müsse man sich in Acht nehmen. Beim Wandern lasse es sich aushalten. Aber Eisangeln bei dieser Temperatur - da hätten selbst die Finnen kapituliert. Keiner wollte festfrieren.

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„An die kalten Füße beim Aufstehen muss ich mich noch gewöhnen“, sagt Arne Gliemann fröstelnd. Gerade mal 11 Grad waren es, als er gestern um kurz vor 6 Uhr aus seiner Koje kroch. Der 19-jährige Wasbütteler absolviert zurzeit ein freiwilliges Jahr in der Denkmalpflege – und zwar auf dem einstigen Feuerschiff Elbe 1, das als Museumsschiff im Hafen von Cuxhaven liegt.

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Das hat was von literarischer Romantik, aber auch von technischer Nostalgie. Arne Gliemann aus Wasbüttel bringt in seinem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) das ehemalige Feuerschiff "Elbe 1 - Bürgermeister O'swald II" in Cuxhaven auf Vordermann.Rost klopfen und streichen. Das ist seit September die Hauptbeschäftigung des 19-Jährigen. Das legendäre Museumsschiff, das einst in der Nordsee vor der Elbmündung fest vor Anker lag, um anderen Schiffen wie ein Leuchtturm das Fahrwasser nach Hamburg zu zeigen, muss instandgehalten werden. Heute liegt es die meiste Zeit am Bollwerk "Alte Liebe" und kann von Besuchern bestaunt werden.

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Das fängt gut an: Jule Zieske aus Wasbüttel hat sich als Studienort Mailand in Italien ausgesucht, neben Paris und London die Modehauptstadt Europas. Und nach nur einem Monat wurde sie zu ihrer ersten Modenschau eingeladen.

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Die letzte Wasbütteler "Begegnung im Garten" dieses Jahres fand bei strahlendem Sonnenschein bei Ehepaar Schönfeld statt, die viele Gäste in den prachtvoll herbstlichen Garten lockte. Der Verein Dorfleben unterstützte Schönfelds bei der Bewirtung der Gäste. Immer wieder neue Perspektiven eröffneten sich den Besuchern auf dem langgestreckten, 4000 Quadratmeter großen Grundstück eines Resthofs. Kleine, liebevoll dekorierte Arrangements lagen auf Tischen oder Steinplatten. Es gab Kaffee und Kuchen unter stattlichen, schattigen Bäumen oder auf der lauschigen Terrasse unter alten Weinreben.

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Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland war nicht nur die halbe Nation im Freudentaumel. Auch zwischen Frauke Kollay und Uwe Lampa funkte es gewaltig. Jetzt gaben sich die beiden Wasbütteler im Standesamt Isenbüttel das Jawort. Mit dabei waren zahlreiche Kolleginnen der Braut, die einen Hindernisparcours mit Tor zum Glück errichtet hatten, den das Paar durchlaufen musste. Danach nahmen die Frischvermählten für besondere Hochzeitsfotos auf einem Harley-Davidson-Motorrad Platz.

Aus der Gifhorner Rundschau, Wolfsburg: 5. Oktober 2011, Gifhorn Lokales, Seite G08, Foto: Wimmer

Um ein altes Versprechen einzulösen, schlüpfte die Doppelspitze der Kinderfeuerwehr Wasbüttel nicht nur ins lilafarbene Festgewand.
Diana Kaiser (links) und Janine Wernitz. standen nach der Eheschließung eines Feuerwehrkameradenvor dem Isenbütteler Rathaus Spalier, um als "späte Blumenmädchen" gut gelaunt aus eigenhändig gebastelten herzigen Papierkörbchen für das Brautpaar Rosenblätter regnen zu lassen.

Aus der Gifhorner Rundschau, Wolfsburg: 1. Oktober 2011, Gifhorn Lokales, Seite G06, Foto: Daniela Wimmer

"Tata-tata, titi-titi-tata ..." Das ist erst der Anfang in der ersten Klasse. "Am Ende der vierten können die Schüler mehrstimmige Canons singen", ist die Erfahrung von Silke Zieske. Zum dritten Mal leitet sie in Wasbüttel eine Chorklasse.

"Hallo, schön, dass du da bist" singen die 22 Jungen und Mädchen auf dem Turnboden der Grundschule, "die Hacken und die Spitzen können nicht mehr sitzen." Sie klatschen und springen zum nächsten Stuhl.

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Erstmals trat die Piratenpartei bei der Wahl zum Isenbütteler Samtgemeinderat an – und bekam prompt 2,6 Prozent der Stimmen und so einen Sitz in dem Gremium. Doch wer ist dieser Pirat? Und was will er eigentlich? Darüber sprach AZ-Redakteur Bastian Till Nowak mit dem frisch gewählten Mandatsträger Sören Tesch (25) aus Wasbüttel.

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Als Kristina Busse und Tom Drawe aus Wasbüttel sich vor fünf Jahren auf der Hochzeit einer Verwandten kennen lernten, machte es bei beiden sofort Klick. Ein Jahr nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes gab sich das Paar im Isenbütteler Standesamt das Jawort.

Vorangegangen war ein romantischer Heiratsantrag, versteckt in einer Flaschenpost am Strand der Kanaren-Insel Lanzarote.

Aus der Gifhorner Rundschau, Wolfsburg: 6. September 2011, Gifhorn Lokales, Seite G06, Foto: Wimmer

Die Gifhorner Rundschau stellt einige ausgewählte Kandidaten vor:

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Lange ist es her. Mehr als 38 Jahre. Das obere Foto zeigt die jüngst in Wasbüttel verabschiedete Kindergartenleiterin Regina Halfpap als Praktikantin in Calberlah. Zum Abschied bekam sie jetzt eine Finger-Abdruck-Fahne von Eltern und Kindern geschenkt.

Aus der Gifhorner Rundschau, Wolfsburg: 14. Juli 2011, Gifhorn Lokales, Seite G03, Fotos: Halfpap

Alltägliches im neuen Blickwinkel inszeniert Fritz Siebrecht. Der Hobbyfotograf lichtet bevorzugt blühende Pflanzen aus dem heimischen Garten und der Natur rund um Wasbüttel ab. Und jetzt stellt er 20 seiner besten Makroaufnahmen aus den vergangenen zehn Jahren in Wasbüttels Alter Schule aus.

 Siebrecht geht nah heran, allerdings: „Ich mag es nicht, wenn die Blüte vor der Linse beinahe explodiert.“ Er möchte dem Betrachter keine Rätsel aufgeben, sondern ein Gespür für die Schönheit der Natur vor der Haustür vermitteln. Man soll etwas erkennen und erleben.

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Jüngst öffneten Bettina Schlager und Dieter Schultz im Rahmen der Dorfleben-Aktion ihren Garten zur Begegnung - und fast zeitgleich öffnete der Himmel seine Schleusen über Wasbüttel.

Fast jedem Dorfbewohner ist das markante weiße Fachwerkhaus an der Ecke Calberlaher/Hauptstraße bekannt. Beim Rundschau-Fotowettbewerb "Mein schönstes Bauwerk" vor drei Jahren gewann es den ersten Preis. Doch welch schöner, vielfältiger Garten sich hinter dem ehemaligen, liebevoll sanierten Gesindehaus verbirgt, blieb den meisten bisher verborgen.

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An den Gifhorner Gymnasien haben wieder einige Wasbütteler die Abiturprüfungen erfolgreich bestanden:

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Blüten in Nahaufnahme hat Gärtnermeister Fritz Siebrecht fotografiert – und zeigt seine Bilder nun bei einer Ausstellung in Wasbüttels Alter Schule. Fantastische Farbspiele, interessante Formen, versteckte Details: Siebrecht entdeckt die Besonderheiten mit geschultem Auge bei seinen Streifzügen durch die Flora der Umgebung und des eigenen Gartens.
Wer möchte, erfährt Wissenswertes über die Pflanzen und deren Essbarkeit.

Die Ausstellung wird morgen um 14 Uhr eröffnet, und bleibt zwei Monate zu sehen.

Aus der Allerzeitung vom 24.06.2011 / AZ Seite 19, Foto: Fritz Siebrecht

Bettina Schlager und Dieter Schultz öffneten ihre Pforte zur Wasbütteler Begegnung im Garten – und fast zeitgleich öffnete der Himmel seine Schleusen. Der heiß ersehnte Regen kam nun doch etwas ungelegen, die Aktion des Vereins Wasbütteler Dorfleben kam aber trotzdem richtig gut an.

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Schon während ihrer gemeinsamen Zeit bei der Jugendfeuerwehr wurde aus Tanit Kelp und Bastian Lohse aus Wasbüttel ein Paar. Um auf Nummer sicher zu gehen, ließen sie das verflixte 7.Jahr verstreichen, bevor sie sich im Isenbütteler Standesamt das Jawort gaben.  Die kirchliche Trauung fand am selben Tag statt. Die Flitterwochen hat das junge Paar auf unbestimmte Zeit verschoben.

Aus der Gifhorner Rundschau, Wolfsburg: 16. Juni 2011, Gifhorn Lokales, Seite G08, dw/Foto Wimmer

Der Stolz war Heinz Glindemann (rechts) von der Wasbütteler Feuerwehr deutlich anzusehen. Während der Feier zum zehnjährigen Geburtstag. des Gerätehauses bekam er von Ortsbrandmeister Jens Zirbes eine Urkunde überreicht - für 50 Jahre Dienst.

Aus der Gifhorner Rundschau, Wolfsburg: 9. Juni 2011, Gifhorn Lokales, Seite G05, Foto: Wimmer

Lothar Lau ist Bürgermeister von Wasbüttel. Von ganz Wasbüttel? Nein! In einem kleinen Garten im Mäuerken hat er nichts zu melden. Dort hat Gabriele Lau das Sagen. 

„Wenn ich meinen Mann mehr als den Rasen mähen lasse, habe ich bald keinen Garten mehr“, sagt sie augenzwinkernd.

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Meister Adebar, der Storch, hat ausgeschlafen. Er richtet sich auf, wirft den Nachttau von den Federn und ordnet mit dem Schnabel sein Gefieder.

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Das war ein Spiel! Madrids Fußballmannschaft Real schoss das Schlusslicht der spanischen Liga Almeria mit 8:1 Toren ab. Der Portugiese Cristiano Ronaldo machte zwei davon und wird zum besten Torschützenkönig der iberischen Halbinsel seit 60 Jahren gekürt. Und der Wasbüttel Ulrich Halfpap (auf dem Foto in der Mitte) war mit Bruder Uwe dabei. Die Karten dafür hatten sie bei einem Gewinnspiel gewonnen. Herzlichen Glückwunsch.

Aus der Gifhorner Rundschau, Wolfsburg: 25. Mai 2011, Gifhorn Lokales, Seite G05, Foto: Halfpap
 

Theater, Lesungen und Vorträge gab es bereits in der Alten Schule. Jetzt gehören auch Sportarten wie Bowling, Basketball und Bogenschießen zum Angebot des beliebten Wasbütteler Treffpunktes. Uwe Grundmann stellte die Nintendo Wii vor.

Die Besucher machten sich schnell mit der Videospielkonsole vertraut. Grundmann (49) hat die Wii geschenkt bekommen und war gleich begeistert. Beim Kaffeenachmittag in der Alten Schule weckte er das Interesse seiner Mitbürger – die Idee zum Videospieleabend war geboren.

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Prädikat sehenswert: Wer die Insel Sardinien fernab von Touristenströmen und Stränden kennen lernen möchte, der sollte unbedingt einen Abstecher machen in die Alte Schule. Dort sind ab sofort Fotos des Wasbüttelers Henning Zieske zu sehen.

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Ein Dankeschön, das von Herzen kommt, bedeutet Lothar Lau viel. Orden dagegen sind so gar nicht sein Fall. Gestern hat es den Wasbütteler Bürgermeister doch erwischt – Landrätin Marion Lau verlieh ihm das Bundesverdienstkreuz.

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Mit dem Bundesverdienstkreuz ist gestern der CDU-Ratsherr Lothar Lau für sein kommunalpolitisches Engagement ausgezeichnet worden. Während einer Feierstunde in der Alten Schule überreichte Landrätin Marion Lau ihm das Ehrenzeichen. Schon auf dem Hof empfingen ihn zahlreiche Gratulanten.

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Als die Getreidepreise zu Beginn der 90er Jahre in den Keller gingen, setzte der Wasbütteler Traditionshof Lütje erstmals wieder auf den Kartoffelanbau – gemeinsam mit Jochen Gaus aus Ohnhorst wurde eine Betriebsgemeinschaft gegründet. Das Konzept ging auf und wurde jetzt mit dem Landwirtschaftspreis der Deutschen Kreditbank ausgezeichnet.

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Nicht enden wollende Aufbruchsstimmung, Heimweh oder schnell Gewohnheit? Veronika Kravchenko aus Russland berichtet, wie es ist, Freunde und Elternhaus hinter sich zu lassen, um tausende Kilometer entfernt ein Auslandsschuljahr zu verbringen.
"Es ist hier viel kälter als am Schwarzen Meer", hat die 15-Jährige die Frage nach dem größten Unterschied zwischen Deutschland und ihrem Zuhause, der Schwarzmeerstadt Krasnodar, schnell beantwortet. Kälte und Schnee scheinen gewöhnungsbedürftiger als der Wechsel von der Millionenstadt ins beschauliche Wasbüttel.

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Gemütlich ist der derzeitige Lieblingsplatz von Peter Marwede nicht: Der Vorsitzende des MTV Wasbüttel verbringt seit beinahe zehn Monaten jede freie Minute auf der Sportheim-Baustelle am Gemeindezentrum.

Seit März wird dort überwiegend in Eigenleistung der Anbau erstellt. Der 64-Jährige hat seitdem sicher 300 Stunden dort verbracht. Gedrängt hat er sich nicht danach, die Baustelle zu seinem zweiten Wohnzimmer werden zu lassen: "Es ist zwangsläufig aus der Pflichterfüllung heraus so gekommen", berichtet Marwede davon, dass er gern eine Art Bauleiter verpflichtet hätte, sich aber niemand gefunden habe. "Am Ende muss der Chef ran, so ist es eben an mir hängengeblieben", sagt er schmunzelnd.

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Frido Krauels Unterwasseraufnahmen sind legendär - am kommenden Freitag und Montag sind die neuesten Filme im regionalen Kabelkanal TV 38 zu sehen, die auf den Malediven und im Roten Meer entstanden sind.

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Die Unterwasserwelt hält selbst für den Wasbütteler Profi-Taucher Frido Krauel noch Überraschungen bereit: 77 Unterwasserfilme hat er bereits gedreht – doch einen Walhai hatte er noch nie vor die Linse bekommen.

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„Auch ein entspannter Ausflug gehört zum Dorfleben“, sagt Christine Baron-Lütje. Genau deswegen hat sie ein Bild mit Ehemann Roman und Pony Snickers beim Wasbütteler Fotowettbewerb eingereicht – und den Publikumspreis gewonnen. In der Jury-Wertung siegte Manfred Altenkirch. Und am Sonntag werden die zwölf besten Bilder noch einmal gezeigt.

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Einmal unser Universum aus der Perspektive eines Garten-Observatoriums sehen: Das machte der Kulturring Leiferde jetzt möglich. Hartmut Bornemann aus Wasbüttel präsentierte anhand eines Diavortrages seine Eigenkonstruktion, mit der er die Bilder aus dem Kosmos aufnimmt, ebenso Galaxie wie die Milchstraße.

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Angela Müntefer hat in ihrem Fotoalbum Fotos vom Wasbütteler Schützenfest des Jahres 1952 gefunden.

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