Fotos aus Italien, Frankreich und Australien stellt Margit Till seit Freitagabend in der Alten Schule aus. Doch wer eben diese Länder auf den Aufnahmen erkennen möchte, muss ganz genau hinschauen.

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Radfahren und fotografieren sind große Leidenschaften von Ulrich Halfpap. Aber was dem Wasbütteler auf seinen Radtouren kreuz und quer durch den Landkreis vor die Linse kommt, ist nicht immer schön. Verärgert hat der Ruheständler dem wachsenden Müll in der Natur auf ganz eigene Art den Kampf angesagt.

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Gestern fand in der Gifhorner Stadthalle der Landesentscheid des Wettbewerbs Jugend debattiert statt – und der Wasbütteler Lukas Tepper schaffte es bis ins Finale.

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Knapp fiel die Entscheidung über die besten Vorleser der Grundschule Wasbüttel aus. Nach mehreren auf drei Tage verteilten Schulstunden, in denen alle Kinder der zweiten bis vierten Klassen ihren Mitschülern aus einem selbst gewählten Buch etwas vorgelesen hatten, standen die beiden Besten aus jeder Klasse fest:

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Argumente austauschen: Beim Regionalwettbewerb Jugend debattiert lieferten sich acht Mädchen und Jungen aus vier Gymnasien im Kreis Gifhorn zwei rhetorische Schlagabtausche. Die Jury musste danach auch debattieren – lange.

„Die Konkurrenz war sehr stark. Es gab gute Argumente“, so Lukas Tepper.

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Mancher Zuschauer kam sich ganz klein vor, als der Wasbütteler Hartmut Bornemann in der Alten Schule über sein Hobby berichtete. Denn die Gebildete, die er vom heimischen Garten aus fotografiert, sind in Wirklichkeit mehrere Tausend Lichtjahre groß und so weit entfernt, dass das Licht zu uns länger unterwegs ist, als die Dinosaurier auf Erden lebten. Bornemann fotografiert Sterne, Nebel und Galaxien.

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12.000 Kilometer ist Ulrich Halfpap aus Wasbüttel jedes Jahr mit dem Fahrrad unterwegs – und dabei immer unermüdlich im Einsatz für die Umwelt: Jedes Mal, wenn Halfpap die Hinterlassenschaften unvernünftiger Schmutzfinken findet, zückt er die Kamera und informiert im Anschluss die Behörden.

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Frido Krauel aus Wasbüttel ist auf dem regionalen Fernsehsender TV 38 schon so etwas wie ein Serien-Star. Auch in diesem Winter zeigt er wieder Dokumentar-Aufnahmen von seinen Tauchgängen ohne Pressluftflasche.
Luft anhalten, abtauchen und die Unterwasserwelt genießen - das will Krauel nicht allein. Deshalb lässt er auch mit seinem neusten Film - dem 83. - wieder die Zuschauer daran teilhaben. Im vergangenen Winter ging es für drei Wochen zum Nord Ari Atoll der Malediven.

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Dingdong - und die Freude ist groß. Denn vor der Tür von Regina Halfpap steht Postbotin Ulrike Petersen. Die sei "immer sportlich im Dienst", schreibt Fotograf Ulrich Halfpap. Über die Mitbringsel freuen sich auch Smilla, Magnus und Iliana (im Hintergrund).

Aus der Gifhorner Rundschau, Wolfsburg - 27. November 2012 - Gifhorn Lokales - Seite G04, Foto: Ulrich Halfpap

Wer schaut da angestrengt konzentriert auf sein Blatt und schreibt Buchstabe für Buchstabe so schnell wie ein Erstklässler in der Schule? Die Szene spielt tatsächlich in einer Schule - in der Alten Schule wohlgemerkt. Und der Schüler in der Stube übt sich fleißig in der Sütterlin-Schrift, die ihm Marlena Stumpf-Hotop mittwochs beibringt.
Sein Name - na, schon erkannt? - Klaus-Dieter Brandt.

Aus der Gifhorner Rundschau, Wolfsburg - 23. November 2012 - Gifhorn Lokales - Seite G06, Foto: Reiner Silberstein

Traditionell treffen sich die rund 200 Gala-Gäste nach der Kür zum "Gifhorner des Jahres" im Kaminzimmer des Schlosses. Bei feinen Häppchen, leckeren Brezeln und erlesenen Weinen von Schlossrestaurant-Betreiber Jörg Zentgraf wurden die Ehrenamtlichen und die Finalisten der Gala gebührend gefeiert.

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Tatü-tata! Mit einer Blechbläser-Martinshornfanfare feierte die Bigband Tappenbeck gestern Abend den frisch ausgerufenen Gifhorner des Jahres 2012. Armin Maus, Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung/Gifhorner Rundschau, hatte zum Höhepunkt der Ehrenamts-Gala im Schloss den Brandschutzerzieher Heiko Vahle aus Weyhausen als "großes Vorbild für kleine Bürger gewürdigt". Das war das bewegende Finale eines Festakts, den Maus als besonders "schönen Abend" in Erinnerung behält. Zu recht. Waren es doch wiederum hauptsächlich Ehrenamtliche, die das Programm zu einem bunten, quirligen Erlebnis machten, fröhlich moderiert von Rundschau-Redakteurin Wiebke Schwarze.

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Die Alte Schule in Wasbüttel ist zu seiner ursprünglichen Bestimmung zurückgekehrt. In der Stube wird wieder Lesen und Schreiben gelernt - allerdings auf alte Art. Marlena Stumpf-Hotop lehrte gestern erstmals wieder die Sütterlinschrift. Die Wasbütteler waren zur Veranstaltung des Dorfleben-Vereins fast in Klassenstärke angetreten: 13 Schüler standen wissbegierig auf der Matte. Und sie wurden nicht enttäuscht. Denn schon nach einer halben Stunde hatte ihnen die Lehrerin so viele Buchstaben beigebracht, dass sie erste Wörter in der "Deutschen Schrift" entziffern und schreiben konnten - erst einmal mit dem Bleistift. "Wer möchte, darf sich aber auch einen Füllfederhalter nehmen", so Stumpf-Hotop. Selbst Uhu- oder Gänsefeder hatte sie parat. Aber schön Zeitung unters Tintenfass legen!

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Eine besondere Ehre wird derzeit Hartmut Bornemann aus Wasbüttel zuteil. Die Schar von Hobby-Astronomen, die sich im Internet unter der Adresse www.astronomie.de versammeln, wählte seine neueste Aufnahme zum "Astrofoto der Woche".

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In der Sporthalle der Adam-Riese-Schule in Gifhorn ist Frank Strasdat so gut wie zuhause. Wenigstens fünf Trainingseinheiten gibt er dort in der Woche, und wenn Turniere anstehen sogar noch mehr. Seit 25 Jahren ist der Wasbütteler Taekwondo-Trainer der SV Gifhorn."Es macht mir einfach Spaß", sagt der 51-Jährige. Gerade, weil man die Sportart bis ins hohe Alter betreiben könne - "das ist ein interessanter Aspekt". Das jüngste Mitglieder in der 80-köpfigen Sektion sei sieben Jahre alt, das älteste derzeit 60 Jahre.

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Arnold Kinas war im Strohballenhaus auf der Wasbütteler Streuobstwiese als gut gelaunter Pufferbäcker aktiv. Während er geschickt und routiniert jede Menge Kartoffelpuffer im heißen Fett wendete, plauderte er das bewährte Rezept für die knusperige, goldbraune Köstlichkeit aus: Kartoffeln, Zwiebeln, Eier, Mehl und je eine Prise Salz und Zucker.

Aus der Gifhorner Rundschau, Wolfsburg - 19. Oktober 2012 - Gifhorn Lokales - Seite G04, Foto: Daniela Wimmer

Manche Wagen sind mehr als 100 Jahre alt

Wasbüttelerin hat kleines Kutschenmuseum aufgebaut und zeigt es Interessierten

Viel Arbeit zum Erhalt von antiken Pferdewagen - die hat Marlena Stumpf-Hotop aus Wasbüttel auf sich genommen. Fünf Kutschen und zwei Schlitten aus Familienbesitz standen Jahrzehnte auf dem elterlichen Hof und verstaubten. Die Gefährte hat die heute 75-Jährige in liebevoller Fleißarbeit wieder auf Vordermann gebracht. "Alle sind fahrbereit", freut sich die ehemalige Lehrerin.Nicht nur das: Alle sind auch sehr ansehnlich - zwei alte Jagdwagen, mal mit Wildfang, mal als konvertible Kutsche; ein mehr als 100 Jahre alter, nobler Landauer; ein Arbeitswagen, eine kleine Ponykutsche und zwei Schlitten - vermutlich aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Rundherum gibt es viele Fotos und Ausstellungsstücke, die mit Kutschen und Pferden zu tun haben.

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Die meiste Zeit hat er im Maschinenraum gearbeitet – aber auch Entrosten und Streichen der Bordwand sowie Kartoffeln schälen in der Kombüse und Betten machen für die Übernachtungsgäste gehörten zu seinen Aufgaben: Arne Gliemann (20) aus Wasbüttel hat ein freiwilliges Denkmalpflege-Jahr auf dem einstigen Feuerschiff Elbe 1 absolviert, das als Museumsschiff im Hafen von Cuxhaven liegt (AZ berichtete). Heute Abend berichtet er von seinen Erlebnissen in einem Fotovortrag in Wasbüttels Alter Schule.

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Dass es den seit 1985 alle zwei Jahre stattfindenden Weihnachtsmarkt in Wasbüttel noch gibt, ist keine Selbstverständlichkeit. Gerade die großen Erlöse, die die Wasbütteler jedesmal an die Kinderkrebshilfe in Hannover spenden, hätten ihm beinahe das Genick gebrochen - das Finanzamt forderte Steuergeldzahlungen im hohen vier-stelligen Bereich. Die Truppe um Klaus-Dieter Brandt fand eine Lösung: Sie gründete den Wasbütteler Verein zur Förderung der Kinderkrebshilfe - mit Brandt an der Spitze -, um alles in rechtlich abgesicherte Bahnen zu lenken.

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Alte Motoren haben es Arne Gliemann aus Wasbüttel angetan. Am kommenden Freitag berichtet er in der Alten Schule über sein Freiwilliges Jahr in der Denkmalpflege auf dem Ex-Feuerschiff "Elbe 1 - Bürgermeister O'Swald II". "Ich bastel gern an alten Maschinen." Zuhause sind das sein Auto, Motorrad und die beiden Mopeds. Doch das Feuerschiff war dann doch ein ganz anderes Kaliber - mit einer Länge von 49 Metern war es einst das größte der Welt. Von 1948 bis 1988 lag es in der Nordsee vor der Elbmündung fest vor Anker, um anderen Schiffen wie ein Leuchtturm das Fahrwasser nach Hamburg zu weisen. Nun liegt es als legendäres Museumsschiff am Bollwerk "Alte Liebe" in Cuxhaven. Und unter Deck durfte Gliemann die zwölf Monate bis vergangenen September an den Motoren, Ventilen und Pumpen schrauben - er war in seinem Element. "Viel zu tun gab es immer."

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Drei Nachwuchskünstlerinnen und ein gestandener Profi musizierten und sangen am Sonntagabend in der Alten Schule in Wasbüttel: Kathi Till und Gesa Schrot spielten Klavier, Dave Evang begleitete Sängerin Cara Ostermann auf der Gitarre. Das Wasbütteler Dorfleben hatte eingeladen.

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Mit diesem Andrang haben der Verein Dorfleben Wasbüttel und Marlena Stumpf-Hotop gar nicht gerechnet. Beim Tag der offenen Tür im Kutschenmuseum war ruckzuck der Kuchen alle - obwohl der schon reichlich bemessen gewesen sein soll. Auch die Reserve sei schnell verputzt gewesen, schrieb mir gestern Renate Altenkirch. Die Leute seien aus der ganzen Region gekommen. Und daran sei unser Artikel vorgestern auch nicht ganz unschuldig gewesen.

"Es war ein tolles Treffen von Menschen unterschiedlichster Art, ein richtiges Fest der Begegnung", so Altenkirch. Das hat mich gestern gefreut, dabei helfen zu können.
Das Museum und Frau Stumpf-Hotop haben es verdient.

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Aus der Gifhorner Rundschau, Wolfsburg: 22. September 2012, Gifhorn Lokales, Seite G05

Wenn Familien einen neuen Wagen anschaffen, verkaufen sie in der Regeln den alten. Nicht so bei Stumpf-Hotops. Sie haben jahrzehntelang alles aufgehoben. Ein Glück für Wasbüttel: Marlena Stumpf-Hotop hat daraus ein Kutschenmuseum aufgebaut.Fünf alte Kutschen und zwei Schlitten stehen wie eine Wagenburg um den großen Tisch herum. Das könne man als Bezug auf die Verwandten sehen, die vor langer, langer Zeit nach Nord-Amerika ausgewandert sind, sagt die Wasbüttelerin. Aber deren Spuren hätten sich verloren.

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Marlena Stump-Hotop braucht gar nicht so bescheiden zu sein. Das, was sie auf dem Hof geschaffen hat, ist nicht nur einfach eine kleine Kutschensammlung, sondern ein Schatz für ganz Wasbüttel.

Siehe: "Ich wollte diese alten Wagen retten"

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Aus der Gifhorner Rundschau, Wolfsburg: 20. September 2012, Gifhorn Lokales, Seite G04

Lauter alte Schätze und ein bisschen Kitsch: Der Garten von Andrea und Steffen Voigtländer ist genauso eigenwillig wie gemütlich – viele Besucher stellten das am Sonntag bei der letzten Begegnung im Garten fest, die der Verein Wasbütteler Dorfleben in diesem Sommer organisiert hat.

Steffen Voigtländer sammelt das, was andere ausrangieren. Die alten Schätze nutzt er im Garten für dekorative Arrangements. Ehefrau Andrea gibt den unkonventionellen Werken den Feinschliff: „Manchmal muss es auch wieder ganz raus, dann überlegen wir uns gemeinsam etwas anderes.“

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Diese Erstklässler der Grundschule Wasbüttel werden von Lehrerin Sybille Tanneberger unterrichtet:

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Der rote Fleck am Himmel ist mit bloßem Auge nicht auszumachen. Hobby-Astronom Hartmut Bornemann macht ihn mit seinem Teleskop für alle sichtbar: den 3000 Lichtjahre entfernten Kokon-Nebel im Sternbild Schwan."Zurzeit kann man bei klarem Himmel das Sternbild gut ausfindig machen", sagt Hartmut Bornemann. Und der Nebel ist nur ein Teil des Schwans, "ein sehr interessantes Gebiet mit vielen Objekten."

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Lothar Lau wird am heutigen Samstag 70 Jahre alt. Seinen Ehrentag will er außerhalb Wasbüttels im Kreis seiner Familie feiern.

Lau ist seit 2001 Bürgermeister von Wasbüttel, Mitglied im aktuellen Gemeinde- und Samtgemeinderat sowie seit 1986 Mitglied des Gifhorner Kreistags. Bis 2011 gehörte er als Mandatsträger dem Schulausschuss an, von 1990 bis 1996 war er dessen Vorsitzender. Dort konnte er durch seine Berufserfahrung als Lehrer und zuletzt Schulleiter wichtige Themen mit voranbringen. So war er unter anderem Mitinitiator des Schulentwicklungskonzepts. Von 1994 bis 2001 war Lau Vorsitzender des CDU-Kreisverbands.

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Vor 15 Jahren hatten sie sich während eines Rhetorik-Seminars für Auszubildende in der Landwirtschaft kennengelernt. Nach drei gemeinsamen Kindern fanden Tina Gevers und Jochen Gaus aus Wasbüttel, dass jetzt der richtige Zeitpunkt zum Heiraten gekommen sei. Nachdem sie sich im Isenbütteler Standesamt das Jawort gegeben hatten, standen Spiele vor dem Rathaus, etwa Schlauchkegeln um die Herrschaft in der Ehe, auf dem Programm.

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„Unser Garten ist pflegeleicht. So gut es geht“, sagen Marlies und Heino Fründt. Der Wasbütteler Altbürgermeister und seine Frau nennen 6200 Quadratmeter ihr Eigen. Darauf stehen drei Häuser – eines ist vermietet, eines bewohnen Schwiegersohn und Tochter, eines die Fründts selbst. Und nun schauten sich interessierte Gäste im Garten um.

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„Keinen Plan und keine Ahnung“ hatten Antje und Manfred Mäusner, als sie vor fast 20 Jahren den Garten an ihrem Haus in Wasbüttel anlegten. Vom anfänglichen Chaos mit nur bedingt grünem Daumen ist heute nichts mehr zu sehen. Davon konnten sich interessierte Wasbütteler am Sonntag überzeugen – die Mäusners öffneten ihre Pforte zur Begegnung im Garten.

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Die Wasbütteler Schützendamen hatten ihrer neuen und alten Königin Monika Stock neben Fähnchen und Girlanden eine kesse Motorbiene vor die Haustür gesetzt. Die Schaufensterpuppe auf dem Motorrad trägt Kleidung und Schutzhelm, die wohl mit Hilfe eines heimlichen Verbündeten den Weg aus Stocks Eigenheim gefunden hatten.

Aus der Gifhorner Rundschau, Wolfsburg: 5. Juni 2012, Gifhorn Lokales, Seite G03,  Foto: Daniela Wimmer

Riesen-Erfolg für drei junge Tischtennisspieler aus dem Landkreis Gifhorn: Darina Herdlitschke aus Wasbüttel sowie Jan-Niklas Eckert und Nico Cotteril aus Meine sind in den Landesentscheid der Minimeisterschaften vorgedrungen. Und Darina brachte sogar den Vizetitel mit zurück nach Wasbüttel!

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Sie waren schon viele Jahre locker befreundet, als Amors Pfeil sie unerwartet traf. Jetzt gaben sich die ehemalige Wasbüttelerin Stephanie Schulz und Thomas Köppe aus Isenbüttel im dortigen Standesamt das Jawort. Dem vorangegangen war ein Heiratsantrag, der kurz und knapp ausfiel - aber verbunden mit einem spektakulären Kniefall des Bräutigams.

 

Aus der Gifhorner Rundschau, Wolfsburg: 24. April 2012, Gifhorn Lokales, Seite G08, Foto: Daniela Wimmer

Vor 50 Jahren verließ sie die Mittelschule Gifhorn, gestern kehrte die ehemalige Klasse 10b an den Ort ihrer Kindheit zurück – die heutige Bonhoeffer-Realschule. Schulleiterin Ruth Schmolke führte rund 20 ehemalige Mitschüler nach dem ersten großen Hallo durch die Schule.

Schon beim Eintrudeln vor der Schule ging das Erzählen munter los. „Hier wurde zu unserer Zeit noch gebaut“, erinnerte sich etwa Herbert Kegel. Den Beleg hatte Werner Uhle, Organisator des Jubiläumstreffen, gleich parat – das Klassenfoto aus dem Jahr 1962. Erinnerungen ans Pauken in der alten Baracke wurden wach.

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Ihre Konfirmation feierten am 17.März gemeinsam mit Pastor Hans Joachim Kall und Diakonin Bettina Zersen:

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"Seit dem 1. Juni 2011 bin ich fest bei Volkswagen beschäftigt. Davor habe ich bereits ein Jahr über die Autovision und zwei Jahre für die Wolfsburg AG im Werk gearbeitet. Natürlich bin ich sehr glücklich darüber, dass ich von Volkswagen übernommen wurde. Heute arbeite ich in der Logistik in der Halle 12 und bin auch Teamsprecher.

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Party statt Pauken: Abrocken zum Sound von Area Code 05374, Alligators und Gaussbusters war gestern Vormittag in der Oberschule in Calberlah angesagt. Rund 300 Schüler blendeten knapp zwei Stunden lang Mathe, Englisch, Bio und Co aus und feierten stattdessen mit den Nachwuchsbands aus Calberlah, Helmstedt und Velpke.

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Sie haben schon oft über diesen Urlaub geredet. Das merkt man, wenn sich Hanni und Dieter Knospe mit Giuseppe Riotto über ihre Sizilien-Reise unterhalten. 1986 hatte der heute 71-Jährige seine Freunde in seinen Heimatort Castellana eingeladen.Sie schwelgen gemeinsam in Erinnerungen, ergänzen sich gegenseitig, und beenden die Sätze des jeweils anderen. Wenn Dieter Knospe nicht mehr weiß, wie genau die sizilianische Käsefabrik hieß, die ihn so beeindruckt hat, dann hilft Giuseppe Riotto ihm aus. Und wenn Knospe seinem alten Freund 'Seppe' ins Wort fällt, dann scheint es so, als habe dieser schon darauf gewartet. So ist das bei alten Freunden und guten Geschichten.

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In Wasbüttel schlummern viele Talente. Der Verein Wasbütteler Dorfleben bietet ihnen in der Alten Schule ein Forum – jüngster Spross: Bjarne Bauer. Der 15-Jährige zeigt dort mehr als 20 großformatige Fotos. Sie stammen aus den vergangenen zwei Jahren. Genauso lange pflegt der junge Wasbütteler Fotografie als Hobby.

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