2016 11 07bz1Drei Hingucker versüßten am Sonntag die klassische Kaffeestunde in Wasbüttels alter Schule. Gisela Keese-Paulo vom Vorstand des Vereins Dorfleben hatte drei örtliche Kunsthandwerkerinnen überzeugt, mit ihren Arbeiten den Hobbykeller zu verlassen und sie einem breiteren Publikum vorzustellen.

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2016 10 07az3Das ist nicht nur ein Familienschatz, das ist Kulturgut: Anna Westedt hat 1907 während ihrer Ausbildung im Hebammen-Lehrinstitut Braunschweig 15 Geburten minutiös in einer Kladde dokumentiert. Ihre Urenkelin, die Wasbüttelerin Kathrin Kusch, hat die gut 100 Seiten aus der Sütterlin-Schrift in die heutige Schrift übertragen und mehrfach daraus gelesen, zuletzt vor 100 Hebammen beim „1. Symposium zur traditionellen Hebammen-Kunst“ in Aachen.

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J2016 09 16bz1etzt ist es offiziell. Rolf Schliephacke aus Wasbüttel ist und bleibt der Fraktions-Vorsitzende der SPD im Gifhorner Kreistag. Die frisch gewählte Fraktion wählte Schliephacke am gestrigen Abend einstimmig, wie die Gifhorner Rundschau aus sicherer Quelle erfuhr.

aus der Braunschweiger Zeitung, Gifhorn - 16. September 2016 - Gifhorner Lokales - Seite 22, Foto: Alisch

2016 09 01az1

Dass das keine rein touristische Reise würde, war der Wasbüttelerin Ines Buchholz vorher klar. Knapp drei Wochen reiste sie als Rucksacktouristin durch Nepal. Eine Station war das Waisenhaus „Happy Children Home“ in Panauti. Hin fuhr sie mit Spenden und Geschenken, zurück kam sie mit einem Patenkind. Nun will sie weitere Hilfe organisieren.

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2016 06 22bz1Wilfried Reihl, Geschäftsführer des Jobcenters Gifhorn, verabschiedet sich zum Ende des Monats in den Ruhestand. Das teilt die Arbeitsagentur mit.

Reihl übernahm mit der Gründung der damaligen Arbeitsgemeinschaft "Arge" im Jahr 2005 mit Einführung des SGB II die Geschäfte des heutigen Jobcenters Gifhorn. Insgesamt war der aus Wasbüttel kommende Reihl fast 40 Jahre in der Arbeitsverwaltung tätig. Er begann seine Karriere bei der Bundesagentur für Arbeit mit einer Ausbildung und war vor seiner Tätigkeit als Geschäftsführer des Jobcenters, Geschäftsstellenleiter der Arbeitsagentur Gifhorn.

"Im Zuge der Hartz-Reformen wurde im Jahr 2005 die Arbeitslosenhilfe mit der Sozialhilfe in der neu gegründeten Arbeitsgemeinschaft zum Arbeitslosengeld II zusammengeführt. Dieser Prozess war vor allem am Anfang geprägt von langen Nächten und vielen Detailfragen", erinnert sich Reihl.

Sein Nachfolger ist Andreas Standop, der zuletzt Geschäftsführer des Jobcenters im Landkreis Celle war.

Aus der Braunschweiger Zeitung, Gifhorn - 22. Juni 2016 - Gifhorner Lokales - Seite 22, Foto: Agentur für Arbeit

2016 06 16az1Die Nacht zum 10. April wird ihnen für immer in Erinnerung bleiben: Bei dem durch einen technischen Defekt ausgelösten Hausbrand mitten in Isenbüttel kamen Hannelore Weil (70) sowie Jennifer Becker (39) und ihr damals siebenjähriger Sohn sowie ihr Lebensgefährte knapp mit dem Leben davon. Ihr komplettes Hab und Gut fiel Flammen, Rauch und Löschwasser zum Opfer. Zwei Tage später lief in Isenbüttel eine phänomenale Hilfsaktion an. Gestern bedankten sich die beiden Frauen dafür.

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2016 06 08az2Beim Tanzen haben sich Anne und Emil Braun kennen gelernt. Schnell fiel die Entscheidung zu heiraten – auch deswegen, weil sie nur so eine Wohnung bekamen. Heute begeht das Wasbütteler Ehepaar seinen 65. Hochzeitstag, die eiserne Hochzeit – die erste nach 1945 in Wasbüttel – wird mit Familie, Freunden und Nachbarn gefeiert.

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2016 05 21az1Ganz Deutschland ist im Fußballfieber, denn die Europameisterschaft steht vor der Tür: Wenn am 12. Juni die Nationalmannschaft in Lille gegen die Ukraine antritt, ist Hans-Joachim Poetsch (79) mit seiner Ehefrau Anita mit dabei.

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2016 04 08bz1Nach 35 Jahren in der Politik ist im September endgültig Schluss. Wasbüttels Bürgermeister Lothar Lau tritt bei den Kommunalwahlen nicht mehr an. Auch um Mandate im Kreistag und Samtgemeinderat bewirbt sich der 73-Jährige nicht erneut. Den überlegten Rückzug begründet Lau allein mit seinem Alter.

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2016 04 04bz1Der zehnjährige Béla aus Wasbüttel im Landkreis Gifhorn ist eine echte Leseratte. Bücherwurm ist eine andere Bezeichnung, mit der man kleine und große Leute wie ihn beschreibt, deren liebstes Hobby das Lesen ist. Für die Lektüre eines Harry-Potter-Bandes oder des Astrid-Lindgren-Romans "Die Brüder Löwenherz" benötigt der Fünftklässler etwa eine Woche.

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2016 03 11bz12016 03 11bz2Wenn Shabnam Behdad-Weidemann von "ihren" Flüchtlings-Jungs spricht, dann treibt es der 40-Jährigen manchmal die Tränen in die Augen. Tränen der Empörung oder der Rührung. Die gebürtige Iranerin betreut in der Jugendhilfeeinrichtung Life Concepts Gifhorn zehn minderjährige afghanische Jungen, die allein in Deutschland gelandet sind. Die Wasbüttlerin, die selbst vor 30 Jahren nach Deutschland floh, bekommt so tiefe Einblicke in die Lebenswelten der Jugendlichen, die oft erschütternde Erlebnisse hinter sich haben - und hofft auf eine breitere Unterstützung bei der Integration. "Freie Bildung, gleiche Rechte: Dass man hier alles werden kann, was man will, ist für die Jungen wie das Paradies."

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1987 04 22 Pflanzaktion Foto800Zeitreise 200Im Rahmen der seit 1982 in der Samtgemeinde Isenbüttel durchgeführten Aktion und der Pflege eines alten Brauchtums, zur Hochzeit einen Baum zu pflanzen, machten kürzlich auch vier Paare aus Wasbüttel Gebrauch: Im Beisein des Samtgemeindebürgermeisters Hans-Willi Plagge (Zweiter v. r.J, des stellvertretenden Samtgemeindedirektors Karl-Heinz Holze (links) und des Standesbeamten Botho Panke (rechts) pflanzten die Ehepaare Dietmar und Susanne Wenk, Volker und Lisa Wallmann, Torsten und Gerlinde Kirbs und Michael und Anja Kinas am Immenweg ihren Hochzeitsbaum.

Aus der Allerzeitung oder der Gifhorner Rundschau vom 22.04.1987, Foto: Horst-Dieter Hellwig

1986 04 18 Losgewinn Hoffmann Foto800Zeitreise 200Die überraschende Nachricht hatte bei Bekannten und Verwandten schnell die Runde gemacht: Als Hauptgewinner des Preisausschreibens bei der „Handwerks- und Gewerbeausstellung“ in Isenbüttel gewann der Wasbütteler Hartwig Hoffmann eine Wochenend-Reise nach Paris für zwei Personen. Wen wunderts, daß der 14jährige anläßlich seiner Konfirmation gleich eine schmucke Reisetasche und auch einige französische Francs für die Stipp-Visite bekam.

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1986 04 15 Brandenburg Töpfern Foto600Zeitreise 200„Organisches Töpfern ist ein Verfahren, bei dem das entstehende Gefäß sich organisch aus einem Klumpen Ton heraus entwickelt“, erläuterte die Dozentin der Evangelischen Erwachsenenbildung (EEB), Johanna Brandenburg, Besuchern der „Tenne“ in Wasbüttel ein besonderes Töpferverfahren. Ohnehin rege kaum ein anderes Material so sehr zum schöpferischen Gestalten an, wie der plastische Ton.

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1992 03 26 Baum pflanzen Foto800Zeitreise 200Nachdem eine große Anzahl von Linden an der Wasbütteler Hauptstraße in den vergangenen Jahren dem Straßenbau zum Opfer gefallen waren, wurde vor kurzem auch die letzte der rund 130 Jahre alten Linden an der Hauptstraße in der Nähe des Festplatzes gefällt.

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1991 04 24 Konzert bei Brandenburg Foto800Zeitreise 200Musik verbindet auf besondere Weise die Menschen, auch über Grenzen hinweg und aus verschiedenen Kulturkreisen. Klassische deutsche Musik mit der Barocklaute und zeitgenössische japanische Kompositionen auf einem deutschen Konzertflügel von japanischen Interpreten virtuos dargeboten, eine überaus reizvolle Konstellation, die sich Musikfreunden derzeit im Landkreis Gifhorn, genauer gesagt in der „Tenne“ Wasbüttel bietet.

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1988 03 19 Schützenverein Rundenwettkämpfe Foto800Zeitreise 200Ein großer Rückhalt für ihre Mannschaft war auch bei den Rundenwettkämpfen 1987/88 in der Disziplin Luftgewehr wieder Heide Meyer aus Wasbüttel. Zunächst belegte sie mit ihrer Mannschaft Wasbüttel I den ersten Platz in der Kreisliga mit 5048 Ringen. Gleichzeitig sicherte sie sich auch den Sieg in der Einzelwertung mit 1771 Ringen.

Auf unserem Foto gratulieren der strahlenden Siegerin die Kreisdamenleiterin Thea Busse (links) und Kreisschießsportleiter Horst Beutnagel.

Aus der Allerzeitung oder der Gifhorner Rundschau vom 19.03.1988, Foto: Karl-Heinz Lamken

2016 01 21az1Die Frage „wann hörst du mit dieser Ernährung auf?“ wundert Ute Schrot. „Ich frage doch auch einen Vegetarier nicht, wann er wieder Fleisch isst.“ Sie hat die kohlenhydratarme Kost als Abnehm-Methode und Lebensform für sich entdeckt. Nach einem Vortrag in der Alten Schule startet Ute Schrot morgen mit einer Gruppe, um Erfahrungen weiter zu geben.

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2016 01 20az1In einen ganz besonderen Kaffeegenuss kamen die Besucher von Wasbüttels Alter Schule am Sonntag. Dort servierte das Dorfleben nachmittags zum selbst gebackenen Kuchen frisch gerösteten Kaffee. Möglich machte das Stefan Sievers mit seiner selbstgebauten Röstmaschine.

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2016 01 18bz2Knapp 54 Kilogramm hat Ute Schrot aus Wasbüttel innerhalb von zwei Jahren abgespeckt (wir berichteten). Das Interesse an ihrer Geschichte ist groß. Beim Vortrag über ihre Abnehmerfahrungen platzte der Vortragsraum der Alten Schule in Wasbüttel mit beinahe 90 meist weiblichen Zuhörern aus allen Nähten.

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2016 01 16 abnehmen„50 Kilogramm Gewichtsabnahme in zwei Jahren – Eine Wegbeschreibung“: So lautete der Vortrag von Ute Schrot am 15.1.2016 in der Alten Schule. Sie berichtete, wie sie persönlich es geschafft hat, innerhalb von zwei Jahren ihr Gewicht von 140 auf 90 Kilogramm zu reduzieren.

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2016 01 15bz1Die guten Vorsätze für 2016 beinhalten für viele Zeitgenossen den Kampf gegen die Pfunde. Eine Wasbüttelerin hat dieses Duell klar für sich entscheiden. Ute Schrot hat in zwei Jahren 54 Kilogramm abgespeckt. Wie ihr das gelungen ist, verrät sie morgen um 19 Uhr bei einem Vortrag für jedermann in der Alten Schule in Wasbüttel.

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2016 01 14bz2Die Malediven sind Frido Krauels zweite Heimat. Bereits 33 Mal hat er mit seiner Frau Hannelore den Inselstaat im Indischen Ozean besucht. Bis zu dreimal pro Jahr reist er für drei Wochen dorthin und taucht mehrere Stunden täglich zwischen den mehr als 1200 Inseln umher. Dabei dreht er Filme über die dortige Unterwasserwelt. Seine drei aktuellsten Dokumentationen, die 2014 und 2015 entstanden, werden in den nächsten Tagen auf TV 38 gezeigt.

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2016 01 11az1„Gesichter eines Dorfes“ heißt die Ausstellung mit Schwarz-Weiß-Porträts von Katharina Till (19), die am Sonnabend in der Alten Schule in Wasbüttel eröffnet wurde und bis April dort hängt. Logisch, dass viele der Models zur Vernissage kamen.

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2016 01 11bz1Studentin Katharina Till hat auf den Auslöser gedrückt, um ihrem Dorf ein Gesicht zu geben. Dabei herausgekommen ist eine Vielzahl ausdrucksstarker Porträts. Bei der gut besuchten Vernissage zur Ausstellung "Gesichter eines Dorfes" in der Begegnungsstätte Alte Schule durften auch die Modelle erstmals einen Blick auf ihr schwarz-weißes Abbild werfen.

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2016 01 09az22016 01 09az1

Direkt vor dem Maul des Mantarochen stand Frido Krauel mit seiner Videokamera, etliche Meter unter Wasser vor einer Malediven-Insel. Mit sieben Meter Spannweite sieht der Planktonfresser aus wie ein Ufo der Meere. Im Januar sind die neusten Filme des Wasbüttelers bei TV 38 zu sehen, im Februar läuft „Wo Fisch Schlange stehen“ auf Großbildleinwand in der Alten Schule in Wasbüttel.

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2016 01 02bz1Den Jahreswechsel sollte man gemeinsam statt einsam feiern. Diesem Motto folgend, haben sich in Wasbüttel etwa 30 Freunde und Nachbarn zusammengetan und in der alten Bürgerbegegnungsstätte spontan an Silvester in lockerer Runde ein rauschendes Fest gefeiert.

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2015 12 21bz1Immer die gleichen Sterne und Kugeln an den Weihnachtsbaum hängen ist auf Dauer ganz schön langweilig. Um frischen Wind ins Tannengrün zu bringen, haben zwei Brüder aus Wasbüttel in der heimischen Werkstatt eine eigene Wichtelwerkstatt eröffnet.

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2015 11 25az2Die Wasbüttelerin Inge Els-Velivassis und ihr Mann Niko Velivassis besuchen regelmäßig die alte Heimat Rumänien. So weit es möglich ist, helfen die 71- und der 73-Jährige über Freunde den Menschen vor Ort. Kürzlich waren sie wieder dort – und es war wie immer ein Abenteuer.

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2015 10 21bz2Über einen exklusiven Blick hinter die Kulissen bei der Frauenfußball-Mannschaft des VfL Wolfsburg konnten sich am vergangenen Wochenende drei Nachwuchstrainerinnen des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV) freuen. Mit dabei war auch die 17-jährige Finja Dürr aus Wasbüttel. Sie zählte zu den drei glücklichen Gewinnern, die unter zahlreichen Teilnehmern des Junior-Coach-Projekts für ein Programm ausgelobt wurden, dass dieses Mal ganz im Zeichen des Frauenfußballs stand.

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2015 09 10bz2Zu Klassenlehrerin Katharina Gaschler gehen in den Unterricht: Lenn Ahrens, Tamara Fiedler, Yannick Held, Erik Kinas, Stina Matthiesen, Mia Oelbke, Paula Prädiger, Charlotte Saake, Max Schneider, Noah Ismael Schulz, Anna Schüßler, Angelina Serlenga, Milan Somorjai, Jannis Wattenbach, Elia Weidemann und Liv Wolpers.

Aus der Braunschweiger Zeitung, Gifhorn - 10. September 2015 - Gifhorner Lokales - Seite S07, Foto: Miriam Freyer

2015 09 05az2Marileen Hoffmann ist Bundes-Champion: Beim Bundesjungzüchterwettbewerb in Straubing hat die Wasbüttelerin mit dem Bullen Hector in der Altersklasse 14 bis 16 Jahre den ersten Preis gewonnen.

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2015 09 03az1Das Wasbütteler Dorfleben öffnet wieder Gartenpforten. Den Anfang machte jetzt Inge Scheller. Im Dorf ist die seit heute 86-Jährige bestens bekannt. Was sich hinter ihrem Haus und der ehemaligen Schmiede für ein prächtiger Garten verbirgt, ist dagegen kaum zu erahnen.

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2015 08 28bz1Noch im Frühjahr war Inge Wessel nach Nepal gereist. Sie hatte alte Freunde besucht, die sie seit ihren ersten Aufenthalten in dem kleinen Himalaya-Staat in den 80er Jahren kennt. Nur wenige Wochen später musste sie in den Nachrichten mitansehen, wie das Land nach einer Erdbebenkatastrophe im Chaos versank. Wessel war geschockt - und organisierte eine Hilfsaktion, die wohl ihresgleichen sucht.

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2015 07 10az1Die Wasbüttelerin Erika Siebrecht hat einen feinen Sinn für Lyrik. Nach der gelungenen Premiere mit „In meinen Träumen läutet es Sturm“ (AZ berichtete) trug sie nun in der Alten Schule Gedichte unter dem Titel „Schläft ein Lied in allen Dingen“ vor. Doris Brennenstuhl spielte dazu auf dem Klavier.

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2015 06 09bz1Hinter ihrem Haus dreht sich alles um Schienen, Signale und dampfbetriebene Lokomotiven: Auf 150 Quadratmetern Fläche betreiben Carla und Michael Pause aus Wasbüttel die wohl größte Garteneisenbahnanlage in der Samtgemeinde Isenbüttel.

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2015 05 26bz1Für ganz Europa ein riesiges Spektakel, für Deutschlands Teilnehmerin Ann Sophie ein großes Debakel: "Null Punkte - das ist echt bitter", findet Julia Füllbier. Ein gewaltiges Erlebnis war es für die 23-jährige Wasbüttelerin dennoch: Zusammen mit ihren Eltern Hiltrud (52) und Martin Verfürden (52) war sie beim 60.Eurovision Song Contest in der Wiener Stadthalle dabei.

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2015 05 08bz1Kartoffeln aus Wasbüttel reisen als kulinarische Repräsentanten der Region zur Expo nach Mai-land. Bei der Weltausstellung werden bei der Länderwoche Niedersachsen im Deutschen Pavillon zu Spargel und Schinken Belana-Kartoffeln vom Hof Gaus-Lütge verspeist.

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Bei ZDF-Info werden Ende dieser Woche drei Sendungen über das Leben im geteilten Deutschland gezeigt, in denen auch Hermann Müller aus Wasbüttel aus seinem Leben erzählt:

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2015 04 01bz1Wenn der Vater mit dem Sohne. Im Fall der Vorderwülbeckes aus Wasbüttel kann man getrost noch ein "wenn der Großvater mit dem Enkel" hinzufügen. Gleich drei Generationen dieser Familie sind in der örtlichen Feuerwehr aktiv.

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