Natur

  • Storch überwintert in Wasbüttel

    2022 01 02 StorchEiner der Störche, die in den letzten Tagen rund um Wasbüttel gesichtet wurden, hat die Ringnummer DEW 5T289. Es handelt sich um das Männchen, das 2016 in Leiferde geschlüpft ist und schon seit 2019 bei uns in Wasbüttel mit seiner Partnerin sesshaft geworden ist.

  • Frischer Apfelsaft fließt literweise

    2021 10 11bz1Prinz Albrecht von Preußen zeigt sich von seiner besten Seite. Jung, frisch und knackig. Da will der Kaiser Wilhelm nicht nachstehen. Mit leuchtend roten Bäckchen beglückt seine Majestät das Volk. Besonders in Wasbüttel. Keine Sorge, es wird keine Monarchie ausgerufen. Schon gar nicht auf der Streuobstwiese. Dort hängen die Hoheiten zuhauf am Baum – zusammen mit Dutzenden anderen Apfelsorten.

  • So lief das Mostfest auf der Streuobstwiese der Nabu-Gruppe

    2021 10 11az1Pandemie hin oder her – die Äpfel und Birnen mussten runter von den Bäumen auf Wasbüttels Streuobstwiese. Die Isenbütteler Gruppe des Nabu freute sich daher über viele Erntehelfer, die am Samstagvormittag anrückten, auch wenn es coronabedingt – wie schon im Vorjahr – leider keine Leckereien wie Kartoffelpuffer oder Apfelkuchen gab.

  • Neues von der Ring Nummer 1V497

    Hallo liebe Wasbütteler

    1V497 ist nicht meine Steuernummer des Finanzamtes Gifhorn.

    Nachdem unser diesjähriges Storchenpaar so um den 24. bis 28. April seine Küken ausgebrütet hatte, war unsere Freude groß, als wir feststellten, dass vier Storchenküken das Licht der Welt erblickt hatten.

  • Gemeinde setzt Nistkästen gegen Eichenprozessionsspinner ein

    2021 04 01bz1Frei nach dem Motto „Wehret den Anfängen“, geht die Gemeinde mit einem ungewöhnlichen Projekt erfolgreich gegen den Eichenprozessionsspinner (EPS) vor. Mit bislang 140, in Eigenregie gebauten Nistkästen, wurden Singvögel angelockt, die junge Raupen verspeisen, bevor sie zu allergieauslösenden Spinnern heranwachsen.

  • Für Preis nominiert: Wasbütteler Ernst Lütje kann Landwirt des Jahres werden

    2021 03 08az1Landwirt Ernst Lütje ist in der Kategorie Ackerbau für den mit 10.000 Euro dotierten CeresAward nominiert. Dieser wird in diesem Jahr zum siebten Mal vom Fachmagazin agrarheutevergeben. Landwirte aus Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland konnten sich in den vergangenen Monaten bewerben, aus den zehn Kategorie-Siegern wird anschließend der Landwirt des Jahres ermittelt.

  • Streuobstwiesen: Natur pur

    2019 08 07az1„Seit 1988 ohne Pestizide, Herbizide, Fungizide und sonstige Gifte! Unsere 280 Hochstammbäume dürfen einfach leben.“ Nur wenige Meter hinter dem Eingang zur Streuobstwiese des Nabu in Wasbüttel gibt es unmissverständlich den ersten Aufklärungsunterricht, was hier vor dem Auge des Betrachters liegt – Natur pur. Natur, die sich frei entfalten darf, wo Menschenhand minimalst hilft. „Das sind 2,6 Hektar“, sagt Bernd Markert, erster Vorsitzender. Stolz fügt er hinzu: „Das dürfte in Niedersachsen eine der größten Streuobstwiesen sein.“

  • Mit Blühstreifen und Hotels: Wasbüttel hilft Insekten

    2019 05 14az2Das sind alles Eh-da-Flächen – sie sind eh da. Aber sie wurden bislang nicht genutzt: Auf 2000 Quadratmetern Ackerrandstreifen hat die Gemeinde Wasbüttel jetzt Blühstreifen angelegt, um Insekten Nahrung zu bieten. Und weil jemand, der für Kost sorgt, auch für Logis sorgen muss, gibt es rund um die Alte Schule mehrere Insektenhotels.

  • Drei Insekten-Hotels an der Alten Schule

    2019 05 14bz1Kaum fertig gestellt und offenbar schon ausgebucht. Die Rede ist vom Insekten-Hotel am Spielplatz gegenüber der Alten Schule. Unter dem Dach des großzügigen Domizils scheinen Wildbienen und Co. jeden Winkel zu bevölkern.

  • 1986: Neuer Lebensraum für bedrohte Tierarten

    1986 03 07 Gemeinde Feuchtbiotop 1 Bild800Zeitreise 200„Das Biotop, das hier entsteht, soll eine Art Rückzugsgebiet für bedrohte Tierarten sein“, erklärt Paul Lütge, Vorsitzender der Teilnehmergemeinschaft Flurbereinigung Wasbüttel. Wer in diesen Tagen die Berge aus Sand sowie die vielen Schlammlöcher gesehen hat, ahnt wohl kaum, daß hier ein schönes „Stück Landschaft“ geschaffen wird. Eine Fläche von rund 30 000 Quadratmetern soll das Feuchtbiotop, das kein Erholungsgebiet für Menschen, sondern ausschließlich für die Tier- und Pflanzenwelt geschaffen wird, östlich von Wasbüttel einnehmen.

  • Die Störche sind da! [aktualisiert]

    Hallo liebe Storchenfreunde!

    Hier die ersten Meldungen über die Störche auf den Wasbütteler Maschwiesen.

    Der Zeitpunkt der Ostzieher-Störche ist eigentlich noch nicht gekommen. Aber am Freitag, 14. März 2014, gegen 10 Uhr besetzte ein Storch das Nest auf den Maschwiesen am Ortsausgang Richtung Calberlah.

  • Ein Dach für das Toilettenhäuschen

    Nachdem sich die Wasbütteler Eigenleister in den letzten beiden Jahren ganz auf die beiden Großprojekte Alte Schule und Bürgerbegegnungsstätte mit MTV Vereinsheim konzentrieren mussten, konnte am Samstag ein kleineres Projekt fertiggestellt werden:
    Das Toilettenhäuschen auf der Obstbaumwiese erhielt endlich sein Dach!

  • Wasbütteler Kuh mit blauen Augen

    In der Gifhorner Rundschau vom 7.12.2011 erschien ein Bericht, in dem eine Kuh mit blauen Augen abgebildet war. Die Redakteurin war anscheinend vom Wimpernschlag der Kuh so abgelenkt, dass ihr die blauen Augen gar nicht auffielen:

  • Enttäuschung: Zweiter Sommer ohne Schwalben

    Nisthaus der Schwalbenfreunde blieb ungenutzt
    Der Sommer neigt sich dem Ende. Den Schwalbenfreunden um Franz Vorderwülbecke hat er eine neuerliche Enttäuschung beschert: Auch im zweiten Jahr nach Bau des Schwalbenhauses am Feuerwehrgelände, nistete dort nicht ein einziges Mehlschwalbenpaar.

    Monatelang hatte Vorderwülbecke gemeinsam mit Claus-Peter Schöpke, Klaus-Dieter Brandt, Bernd Kaiser und weiteren Mitstreitern in einer Scheune gewerkelt, um das Schwalbendomizil zu schaffen. Die Idee hatte der Naturfreund aus Hessen mitgebracht. Tipps und Baupläne hatte er über das Internet vom Experten Reinhold Stork erhalten. Finanziert wurde das rund 800 Euro teure Projekt durch Teilerlöse des Wasbütteler Weihnachtsmarktes.

  • Großer Bahnhof für kleine Vögel

    Großer Bahnhof für kleine Schwalben: Zahlreiche interessierte Bürger waren neben Samtgemeindebürgermeister Metzlaff und Bürgermeister Lothar Lau auf die Wiese neben dem Wasbütteler Feuerwehrgerätehaus gekommen, um das Aufstellen des Schwalbenhauses zu beobachten. 

    Und das wurde mit dem großen Kran vom Lastwagen gehoben und passgenau in den bereits aufgestellten Holzpfahl gehievt. Letzte Hand legte dort Franz Vorderwülbecke an, die Wasserwaage gab Auskunft über den korrekten und geraden Sitz des großen, mit roten Schindeln gedeckten Daches."Ein knappes Jahr haben wir daran gearbeitet", sagte Vorderwülbecke über die Entstehungszeit der Nistmöglichkeit für Schwalben.

  • Erfinder gibt Tipps für das Schwalbenhaus

    Franz Vorderwülbecke und Klaus Brand aus Wasbüttel waren etwas verwundert: Im neuen Schwalbenhaus am Feuerwehrhaus hat sich dieses Jahr nicht eine einzige Schwalbe niedergelassen. Was haben sie falsch gemacht? 

    "Ich habe mal mit Reinhold Stork telefoniert, den ich im Internet kennen gelernt habe", so Vorderwülbecke. Stork aus Wettenberg bei Gießen (Hessen) ist der Erfinder derartiger Schwalbenhäuser und war Ideengeber für die Wasbütteler. Und: Er sagte prompt zu, die Sache vor Ort unter die Lupe zu nehmen.

  • Mascher und das erste Storchenpaar in Wasbüttel

    Meister Adebar, der Storch, hat ausgeschlafen. Er richtet sich auf, wirft den Nachttau von den Federn und ordnet mit dem Schnabel sein Gefieder.

  • Afrikanische Nilgans nimmt Storchennest in Beschlag

    Da scheint ein Vogel den Nil mit dem Mittellandkanal zu verwechseln: Eine afrikanische Gansart brütet bei Wasbüttel, und zwar hat sie einfach das Storchennest auf der Maschwiese in Beschlag genommen. 

    Das hätte Heinz Schemmel aus Calberlah, der Sprecher der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft Barnbruch, nun wirklich nicht erwartet: Statt eines Storchenpaares macht sich auf dem erst drei Jahre alten Zweiggeflecht in neun Metern Höhe nun ein Gänsepaar breit, dass in unserer Region ursprünglich gar nicht heimisch ist - aber wohl wird.

  • Auch der dritte Sommer brachte noch keine Schwalbe

    Noch immer nicht besiedelt ist das Wasbütteler Schwalbenhaus. Auch im dritten Sommer seit seinem Bau hat sich dort kein Schwalbenpaar zum Nisten niedergelassen. "Das kann Jahre dauern, bis die Vögel einen Standort annehmen", sagt Franz Vorderwülbecke, der den Bau initiiert hatte, nachdem er eine entsprechende Konstruktion in Hessen kennengelernt hatte.

  • Grauschnäpper brüten an der Haustür

    Vögel sind ja bemüht, ihren Nachwuchs möglichst gut zu schützen und vestecken ihre Nester so, dass man schon manchmal gut hingucken muss, um sie zu finden. Aber Im Winkel ist das nicht so, dort hat man schon Vogelnester in Briefkäasten gesehen. Aber in diesem Jahr ist der Brutplatz der Grauschnäpper nun wirklich ungewöhnlich.