28.8.2022
Entdecke Wasbüttel - Tag des Offenen Dorfes

1.9.2022 bis 4.9.2022
1000-Jahr Feier in Wasbüttel



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Aus dem eigenen Garten oder vom Bauern nebenan frisch auf den Tisch - das ist das Motto der Veranstaltung "Regionale Kochkultur", die Andreas Fricke seit vielen Jahren mit großem Erfolg leitet. Die Speisen orientieren sich an saisonal verfügbarem Obst und Gemüse aus der Umgebung. Die Zubereitung wird an unsere modernen Essgewohnheiten angepasst.

Die Rezepte werden auf unserer Homepage unter "Vereine & Gruppen/Wasbütteler Dorfleben/Kochexperimente" veröffentlicht.
Das Foto zeigt Karottenmuffins.

An jedem ersten Dienstag im Monat treffen sich Kochfreunde um 19 Uhr in der Alten Schule in offener Runde zum gemeinsamen Kochen, zum Austausch von Informationen über die Zutaten und natürlich zum Probieren (Termine siehe Flyer "Wasbüttel aktuell").

Pilze P210370 DC GH5 1000 pcDie Gifhorner Pilzsachverständigen Jessica und Jürgen Geier sammelten mit ca 50 Interessierten Pilze im Wasbütteler Wald. Anschließend führten die beiden die Teilnehmer in einem sehr informativen und kurzweiligen Vortrag in das komplexe Reich der Pilze ein.
Die wichtigste Regel für Pilzsammler nannte Jürgen Geier auf der 14. Folie seiner Präsentation.

Am 3.Oktober 2017 bot der Wasbütteler Radlertreff eine Tagesausfahrt nach Braunschweig an. Am Treffpunkt , an der Alten Schule, trafen sich bei herbstlichem Wetter drei Radler, um sich auf die Rundfahrt zu begeben. Die Route führte über Meine, in Richtung Abbesbüttel über Feld – und Waldwege nach Bechtsbüttel.

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Bei Abbesbüttel

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Alter Grenzstein des Herzogtums Braunschweig bei Bechtsbüttel

Die erste Pause legte die kleine Gruppe am Verkehrsübungsplatz in Waggum ein, wo ein Geschicklichkeitsfahren des ADAC stattfand. Die Sonne war den Radlern gnädig und auf einer Bank wurde Vesper gehalten. Auf dem Flugplatz Braunschweig – Wolfsburg war ein reges Treiben der Segelflieger zu beobachten.

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Flugplatz BS - Wolfsburg

Die nächste Etappe führte die Radler weiter in Richtung BS - Kralenriede, wo die Schunteraue durchquert wurde. Durch ein Wasserschutzgebiet mit Kleingartenkolonien führte der Weg in das Schunter – Wabe Gebiet. Kurz nach dem Arbeitsgericht wurde das Ziel, der Prinz – Albrecht – Park erreicht. Hier wurde sich ausgiebig Zeit genommen um sich in der Parkanlage, welche neben ausgedehnten Grünflächen und herrlichem Baumbestand, Denkmäler und eine Skateranlage bietet-umzusehen und den Ausblick vom Nussberg über die Stadt Braunschweig zu genießen.

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Prinz Albrecht Denkmal mit Wasserkaskaden

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Johannes Elias Olfermann Denkmal

Die dritte Etappe führte vom Prinzenpark nach Riddagshausen, vorbei an der Bockwindmühle „Victoria Luise“ und der Klosterkirche, zu den Riddagshäuser Teichen. In der Waldgaststätte „Schäfers Ruh“ in Schapen legte die Gruppe , in gemütlicher Atmosphäre, eine Kaffeepause ein.

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Bockwindmühle "Victoria - Luise"

Der Rückweg nach Wasbüttel führte von Schapen aus durch die Kleingärten am Moorhüttenweg in Volkmarode, nach Querumer Forst und über den Feuerbergweg nach Hondelage. Weiter durch den Wald, am Flugplatz vorbei nach Waggum und über den Alten Stadtweg nach Abbesbüttel, wo sich der Rundkurs wieder schloss. Die kleine Gruppe steuerte entspannt nach Ohnhorst und verabschiedete sich mit neuen Eindrücken der verschiedenen Ansichten der Stadt Braunschweig herzlich voneinander.

 

Text und Fotos

Uwe Grundmann

Auf der flachen Kuppe oberhalb der im Tal der Schunter liegenden Wasserburg Kampen wurde bei der Erschließung eines neuen Baugebietes im Herbst 2001 eine überaus spannende archäologische Entdeckung gemacht: Beim Straßenbau tauchten zunächst niedrige Trockenmauern auf, dann Gruben mit Keramikscherben aus dem 13. Jh. In einer mehrwöchigen Notgrabung durch die Bezirksarchäologie Braunschweig wurde eine Hofanlage freigelegt, die isoliert auf der Kuppe gelegen hatte. Deren Überreste sind mit originalen Materialien in etwas veränderter Form hier wieder aufgebaut worden.

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Von Wasbüttel aus machten sich 12 historisch interessierte Radler/innen, auf den Weg nach Flechtorf.

Die Route führte durch Feld und Flur über Klein Brunsrode durch den Wald dem Zielort entgegen.

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Im Brunsroder Holz wurde die erste Pause eingelegt.

Unter der Brücke der Bahnlinie Wolfsburg – Braunschweig. Allerdings nur kurz, denn die dort lebenden „Plagegeister“ oder auch Stechmücken warteten nur auf durchtrainierte Radlerwaden.

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Geschwind wurden noch einige Anhöhen erradelt und getreu der Feststellung

„ Wo es rauf geht, geht’s auch wieder runter“, genoss die Radlergruppe die teilweise rasanten Abfahrten.

Nach 60 minütiger Fahrzeit war das Ziel erreicht und die Teilnehmer informierten sich an Ort und Stelle über das naturhistorische Denkmal.

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Nach ausgiebiger Informationszeit klingelten die Radglocken zur Rückfahrt nach Wasbüttel. Durch das Hohenstedter Holz führte der Weg vorbei an Ehmen, wo am alten Kalischacht II noch eine Pause eingelegt wurde.

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Nach kurzer Diskussion wurde beschlossen in Calberlah eine Rast einzulegen und die Radtour im Ristorante Terranostra mit gutem Essen und Getränken gemütlich ausklingen zu lassen.

 

Falls dieser Artikel ihr Interesse geweckt hat. Und sie Freude an gemeinsamen Radtouren haben. Wir freuen uns über jeden jungen oder alten Radler/in die mit uns auf Entdeckungstour in der Umgebung von Wasbüttel geht.

Der Wasbütteler Radlertreff – Infotelefon 05374-1454 - c/o Uwe Grundmann

 

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