Tewenklint 1000 Jahr Schild P262061 DC GH5 pc

Das Jubiläumslogo mit der großen 1000 und den drei Elementen unseres Wappens darauf ist ein Hingucker. Als Klaus-Dieter Brandt Margit Tills Entwurf für eine Eichenbohle mit dem markanten Logo sah, war er begeistert. Die ca. 80 x 100 cm große Bohle mit verwitterter Oberfläche gefiel dem Hobby-Tischler. Doch Eichenbohlen dieser Größe sind rar.

Andreas Fricke stellte das Holz aus seinem Fundus zur Verfügung. Er sägte sie in schmale Streifen und verleimte mehrere Elemente, damit sie sich nicht verwerfen. Einen weiteren Helfer fand Kullus Brandt in Reiner Görner, der mit seiner CNC-Fräsmaschine die Schrift in das Holz fräste. Mit weißer Farbe gab Paul Roepke dem Ganzen den letzten Schliff, indem er die Schrift ausmalte. Die Rahmen aus unbehandelten Vierkant-Stahlrohren stellte Siegfried Lüdtke her. Das Ergebnis der Zusammenarbeit kann sich sehen lassen.

Drei Stück sollen davon aufgestellt werden. An allen Kreisstraßen werden sie stehen und den ankommenden Verkehr auf Wasbüttels diesjähriges 1000-jähriges Jubiläum aufmerksam machen.

Das erste Schild war schon eine Woche zuvor von den Gemeindearbeitern Torsten Kirbs und Dirk Hartung am ehemaligen Spritzenhaus an der Straße aus Ohnhorst aufgestellt worden. Die Allerzeitung berichtete darüber am 14. März.
Das zweite Schild am sogenannten „Tewenklint“ rund um die Schmiede Scheller sollte am 18. März gebührend mit einem Straßenfest gefeiert werden. Kullus Brandt lud alle Beteiligten sowie die „Tewenklinter“, seine Nachbarn, und einige Freunde zu einem zünftigen Fest mit Bratwurst und Getränken ein. Damit machte er den (privaten) Auftakt zu einer Reihe von Jubiläumsereignissen, die ihren Höhepunkt in einem Festwochenende auf einem Zelt neben der Feuerwehr vom 1. bis 4. September finden soll.

Doch was feiern wir eigentlich genau? Wofür steht die 1000?
Vor 1000 Jahren wurde Wasbüttel, das damals noch Wilradesbutile hieß, in einer Stiftungsurkunde des Hildesheimer Bischofs Bernward aufgeführt. Eine Siedlung gab es hier schon lange vorher. Der Urnenfriedhof „Pottberg“ und viele noch ältere steinzeitliche Funde zeugen davon.

Foto: Manfred Altenkirch

Das ist in Wasbüttel los

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