Teils kräftiger Regen und heftiger Wind plagten den Nachwuchs der Feuerwehren aus der Samtgemeinde Isenbüttel am Samstag beim Orientierungsmarsch.

Auf die gut 6,2 Kilometer lange Strecke brachen sieben Jugend- und zwei Kindergruppen auf. Sie stellten sich Spielen an sieben Stationen. Am Ende verbuchten die Wasbütteler einen Doppelsieg für sich.

Eigentlich sollte der Orientierungsmarsch bereits im September steigen. Terminüberschneidungen, unter anderem mit der Fahrzeugübergabe in Vollbüttel, verhinderten das jedoch. „Uns blieb nur der Dezember“, sagte Oliver Jäkel. Der Samtgemeindejugendfeuerwehrwart freute sich, dass es noch geklappt hatte, „auch wenn das Wetter leider nicht mitspielt.“

Die Strecke habe man bewusst etwas kürzer gewählt. „Es machen ja wieder Kinderfeuerwehren mit“, erklärte Jäkel. Jede Jugendwehr steuerte eine Station bei, darunter Schokokussfangen, Schlauchfädeln durch eine Leiter, Turmbau und Bobbycar fahren. An den Start gingen sechs- bis zwölfköpfige Gruppen. Bei der Jugend waren es Ribbesbüttel, Calberlah, Wasbüttel, Vollbüttel-Allerbüttel, Allenbüttel-Wettmershagen sowie zwei Teams aus Isenbüttel, bei den Kindern Wasbüttel und Calberlah.

Am besten schnitt die Wasbütteler Jugendwehr ab, gefolgt von Calberlah und Isenbüttel II, bei den Kindern siegten die Wasbütteler vor den Calberlahern. Belohnt wurde der Sieger mit je einem Pokal, bei der Jugend gab es zudem Geldpreise für die Plätze eins bis drei.

Aus der Allerzeitung vom 05.12.2011 Seite 19 - Foto: Ron Niebuhr