Spannend bis zum Schluss blieb es jetzt beim Schießen der Wasbütteler Vereine: Erst im Stechen setzten sich die Wasbütteler Angler gegen die Mitglieder des Schützenvereins durch – und das auch nur denkbar knapp mit 10,1 Ringen gegenüber 10,0 Ringen.
Zuvor schossen Mitglieder sämtlicher Vereine mit dem Luftgewehr in die Vollen – die Wasbütteler Schützen um ihren Vereinschef Adrian Mende hatten den Wettbewerb organisiert. Angler und Schützen lagen mit 308,2 Ringen zunächst gleichauf an der Spitze. Doch nur eine Mannschaft konnte den Pokal der Vereine einsacken – im Stechen ließen die Petrijünger die Schießsportler schließlich hinter sich. Den dritten Platz belegten die Landfrauen mit 304,1 Ringen, gefolgt von der Feuerwehr mit 301,8 Ringen und dem Wasbütteler Gemeinderat mit 301,7 Ringen. Der Feierabendverein, der den begehrten Wanderpokal im vergangenen Jahr gewonnen hatte, errang diesmal 299,3 Ringe. Und der Verein Wasbütteler Dorfleben kam auf 298,6 Ringe.
Aus der Allerzeitung vom 17.09.2011 / AZ Seite 22, Foto: Schützenverein