Wasbütteler Bau-, Wege- und Umweltausschuss nahm viele Örtlichkeiten in Augenschein Länger als zwei Stunden waren die Mitglieder des Bau-, Wege- und Umweltausschusses im Ort unterwegs. Gemeinsam mit Bürgervertretern und Ratsmitgliedern wurden Örtlichkeiten in Augenschein genommen, wo Handlungsbedarf besteht oder zeitnah entstehen könnte. Nach den jüngsten Stürmen galt den großen Bäumen besonderes Augenmerk.

"Wir konnten keine größeren Schäden erkennen und sind übereingekommen, das Totholz ausschneiden zu lassen, um unsere Verkehrssicherungspflicht zu erfüllen", berichtet Ausschussvorsitzender Uwe Möhle.

Im Gremium herrschte Einigkeit darüber, dass die Weiden im Feuchtgebiet an der Hehlenriede in diesem Jahr erneut gescheitelt werden müssen. Anstehende Pflegemaßnahmen an der Zuwegung zum Friedhof und im Grenzbereich zum Grundstück der Realgemeinde sollen zeitgleich gemeinsam stattfinden. "So können sich die Kosten für den benötigten Hubwagen geteilt werden", sagt Möhle.

Auf der Südseite der Calberlaher Straße drücken die Wurzeln der Bäumen den Gehweg hoch. Um Abhilfe zu schaffen, wurden Überlegungen geäußert, die Steine dauerhaft hochzunehmen, um Stolperfallen zu beseitigen und das Areal durch Auffüllen mit Splitt zu begradigen. Im Baumkampsweg/Ecke Lerchenweg soll ein, vom Blitz getroffener Baum gefällt werden. "Wir werden das wohl unter den Dorfbewohnern mit Maschinenschein ausschreiben", sagte Möhle. Dem Wunsch der Nutzer folgend soll die Beleuchtung rund um die Alte Schule verbessert werden. Angedacht ist eine weitere Laterne am Parkplatz und zwei Wandlaternen entlang der Zuwegung.

Bei den getroffenen Absprachen handelt es sich nicht um reguläre Beschlussempfehlungen. Die sollen erst bei der nächsten Bauausschuss-sitzung erfolgen. Die ist noch nicht terminiert, soll aber in den kommenden zwei Wochen stattfinden.

aus der Gifhorner Rundschau, Wolfsburg: 11. Januar 2012