Am Samstag, dem 28.8. um 9:30 war mal wieder ein großer Arbeitseinsatz in der Alten Schule. Unsere Architektin Sigrid Sauß hatte mal wieder eine ellenlange Liste für verschiedene Arbeiten aufgestellt. Sie kann einen schon ganz schön beschäftigen. 
22 Helfer waren pünktlich um 9:30 zur Stelle. Ich glaube, sie hätte auch 40 Leute beschäftigen können.
Unser Bürgermeister Lothar Lau, seine Frau Gabi und Hienz Glindemann waren im großen Empfangsraum an der Groot Dör damit beschäftigt, die jahrhundertealten Deckenbalken von alten rostigen Nägeln sowie alter Farbe und Staub zu befreien. Nach zwei Stunden und Schleifen mit der Messingdrahtbürste war von den dreien kaum noch einer zu erkennen.
Ebenso erging es den Frauen Ilona Bürsing, Gisela Alpers, Renate Altenkirch, Gisela Kesse-Paulo und Heike Stahl, die in der oberen Etage im großen Versammlungsraum die uralten Balken von Farbe und Staub befreiten. Es sah gespentisch aus, wie sie sich da in jahrhundertealten Staubwolken mit ihrem weißen Staubkappen im Gesicht bewegten. Ich muss sagen, sie taten mir irgendwie leid
, aber "wat mott, dat mott".
Lisa Wallmann und Margit Till waren im Technikraum damit beschäftigt, die alten Gefache mit Lehm zu verputzen. Ein Fachmann(/frau?) hätte es nicht besser machen können!
Christine Lütje, Bianka Schneider und Susanne Langer klopften den Putz in dem alten Toilettenhäuschen ab, damit die Wände später eingeschlämmt werden können.
Andreas Fricke und Manfred Altenkirch bauten die Paneele im alten Klassenzimmer an.
Ich (Klaus-Dieter Brandt) beschäftigte mich mit dem Einbau des alten Fensters im Keller, sowie der Aufarbeitung der alten Toilettenhaustüren.
Paul Roepke, Hans Freund und Torsten Räke bearbeiten die alten Türen und Rahmen - alles in allem eine Sch... Arbeit
.
Zum Mittag dann ein Lichtblick: Anke Breindl bereitete für uns eine ganz leckere Gyrossuppe mit Weißbrot zu.
Rolf Etzrodt nahm sich wieder der Wände an und versah sie mit einem weißen Voranstrich.
Gegen Mittag kam noch Uwe Renk und unterstützte Gisela Keese-Paulo beim Aufarbeiten der alten Paneelbretter - auch so eine Arbeit für jemanden, der Vater und Mutter erschlagen hat
.
Um 16:00 gab es von Susanne Langer leckeren Kaffee, Tee und wunderbaren Zucker- und Mandelkuchen.
Sigrid Sauß hatte zwar immer noch irgendwelche Arbeiten für uns parat, aber wir hatten keine Lust mehr auf Bürsten, Schleifen und Buddeln. Abgekämpft ließen wir diesen arbeitsreichen Tag bei einem gemütlichen Klönschnack ausklingen, während Sigrid draußen noch den Hof planierte.
















































